Union schlägt Stiftungslösung bei Corona-Impfschäden vor

Berlin: In der Debatte um Hilfen nach Schäden durch eine Corona-Impfung hat die Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) aufgefordert, die Einrichtung einer zu prüfen. “Wer einen Impfschaden erlitten hat, muss schnell und unkompliziert entschädigt werden”, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Tino Sorge (CDU), dem “Redaktionsnetzwerk Deutschland”.

Die bisherigen Verfahren auf Bundes- und Landesebene seien viel zu bürokratisch und langwierig, kritisierte er. Bei Contergan und Blutprodukten hätten sich Stiftungsmodelle bereits bewährt. Eine Stiftung könne daher auch im Fall von Corona-Impfschäden ein passendes Instrument sein, sagte Sorge und forderte den Minister zu einer entsprechenden Prüfung auf. “Über eine Stiftung könnten und Länder, aber auch die Impfstoffhersteller gemeinsam Mittel bereitstellen”, so der CDU-Politiker.

Quellenangaben

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch dts Nachrichtenagentur
Bildhinweis: Aufgezogene Impfspritzen

Kontakt:

Newsroom: dts Nachrichtenagentur
Pressekontakt: Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Mansfelder Straße 56

06108 Halle (Saale)

Deutschland

Union schlägt Stiftungslösung bei Corona-Impfschäden vor

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur (Alle anzeigen)
×