Blaulicht Polizei Bericht Hamburg: Nach gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung im Bahnhof …

Hamburg:

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten zwei Männer (18 und 21 Jahre alt) am 10.02.2024 gegen 07:24 Uhr auf dem S-Bahnhof Reeperbahn mit einem weiteren Mann (28 Jahre alt) in einen verbalen Streit.

Im weiteren Verlauf schlugen und traten die beiden Männer gemeinschaftlich auf die andere Person ein und flüchteten anschließend mit einer abfahrbereiten S-Bahn vom Tatort.

Eine Haltestelle später verließen die Tatverdächtigen den Zug, fuhren zurück zum Bahnhof Reeperbahn und traten und schlugen erneut massiv auf den Geschädigten ein, bis dieser bewusstlos liegen blieb.

Zeugen versuchten, die Auseinandersetzung zu beenden und wurden teilweise selbst von den beiden Männern mit Faustschlägen angegriffen.

Anschließend flüchteten die beiden Deutschen zunächst mit einer S-Bahn in Richtung S-Bahnhof Landungsbrücken und von dort in das Stadtgebiet.

Beamte der Landespolizei Hamburg konnten die Männer im Rahmen der Fahndung im Bereich der Elbphilharmonie vorläufig festnehmen und dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof zuführen.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,07 Promille (18-Jähriger), sowie 1,17 Promille (21-Jähriger).

Die deutschen Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen über den Ermittlungsdienst der der U-Haftanstalt (Vorführung Haftrichter) zugeführt.

Der 28-jährige Deutsche erlitt durch die Schläge und Tritte Verletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.

Gegen die bereits polizeilich in Erscheinung getretenen Tatverdächtigen wurden Strafverfahren unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.

Die Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Hamburg (Tel.: 040 / 6699505-8110) entgegengenommen.

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Quellenangaben

Textquelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70254/5711667

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