Berufsverband setzt Zeichen für Demokratie

Hannover:

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft vergibt den Deutschen PR-Preis in Hannover. Die angeschlossene Fachtagung thematisiert in 25 Sessions und Talks die wichtigsten Themen der Branche mit Fokus auf KI und Demokratie.

Mit der Vergabe des Internationalen Deutschen PR-Preises 2024 und den Themen auf ihrem jährlichen Fachkongress hat die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) in Hannover die Rolle professioneller für gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Erhalt der Demokratie öffentlich thematisiert. DPRG-Präsident Nils Haupt bekräftigte die Verantwortung des Berufstandes in einer herausfordernden Zeit mit komplexen Umfeldern für Meinungsbildung: “Nicht nur in einem wichtigen Wahljahr wie diesem trägt die Kommunikation eine besondere Verantwortung für die Verteidigung unserer demokratischen Grundordnung. Wir als Berufsverband möchten unsere Mitglieder und die Branchenöffentlichkeit für diese Verantwortung sensibilisieren und ihnen Argumente und Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie diesen besonderen Herausforderungen begegnen können.”

In der Wettbewerbskategorie “Gesellschaftlicher Zusammenhalt” ging der Deutsche PR-Preis 2024 an die Kommunikationskampagne zum fünfjährigen Bestehen der Initiative “Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung”. Dort engagieren sich seit 2018 etwa 40 Firmen, Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen für Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt und zeigen klare Haltung gegen Hass und Hetze. Begleitet von der Agentur navos – Public Dialogue Consultants, setzte sich die Kampagne im Rahmen der geheimen Wahl einer 39-köpfigen Jury gegen die konkurrierenden Wettbewerbsbeiträge klar durch.

Mit dem Internationalen Deutschen PR-Preis zeichnet die DPRG seit 1970 professionelle Kommunikationskampagnen und -Projekte aus. Die Kategorie “Gesellschaftlicher Zusammenhalt” ist die erste “Sonderkategorie des Jahres”, unter dem neuen Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Olaf Hoffjann (Universität Bamberg). Weitere Gewinner sind unter anderem die Lechwerke, unterstützt von navos, sowie die Otto Group. Insgesamt wurden 23 Preise vergeben.

Der Internationale Deutsche PR-Preis der DPRG (Organisation und Durchführung: Medienfachverlag Oberauer) wird unterstützt von Unicepta, Bosch, Deutsche Post DHL Group, E.ON, Klenk & Hoursch, Siemens und TUI. Alle Nominierten des Preises sowie die Gewinner und Bilder des Abends finden sich online unter www.pr-preis.de.

Beim Deutschen PR-Tag, der am 16./17. Mai ebenfalls im Schloss Herrenhausen stattfand, war neben dem Praxis-Schwerpunkt “” auch die Bedeutung professioneller Kommunikation für Debattenkultur und den Erhalt der Demokratie ein Hauptthema. Weitere Schwerpunkte im Programm waren Interne und Change-Kommunikation, Nachhaltigkeitskommunikation, und vor allem Künstliche Intelligenz.

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Pressekontakt: Anna Thorwirth
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