ChatGPT ist sein einziger Mitarbeiter – wie dieser Shopbetreiber allein mit KI über eine Million Euro Umsatz macht

Dortmund:

Für Onlineshopbetreiber gilt es Tag für Tag Produktideen zu entwickeln, Produktbeschreibungen zu verfassen, Werbetexte zu erstellen und Skripte für Influencer-Marketing zu schreiben. All diese Aufgaben erfordern viel Zeit und Mühe. lässt das die KI übernehmen.

“Ich sehe immer wieder überraschte Gesichter, wenn ich erzähle, dass ChatGPT so viele Aufgaben in meinem Online-Shop übernimmt. Sobald man versteht, wie man ChatGPT richtig einsetzt, kann die KI viele lästige Jobs problemlos übernehmen. Wenn man selbst etwas Feinarbeit macht, kann man so mehrere Tausend Euro im Monat dazuverdienen”, verrät Dieckhoff. Er ist Shopbetreiber und Experte in der Online-Handelsbranche. Nachfolgend verrät er, wie er die KI in seinen Arbeitsalltag einsetzt und wie man mit der künstlichen Intelligenz Geld verdienen kann.

KI als fleißiger Mitarbeiter – in diesen Bereichen findet ChatGPT Anwendung

hat mittlerweile in vielen Gebieten Einzug erhalten. Auch im hat ChatGPT die Branche ordentlich aufgewirbelt. Spätestens, seit jeder Interessierte unkompliziert Zugang zu solchen Tools hat, steigt die Nutzung. Und das nicht umsonst – denn wer auf künstliche Intelligenz setzt, kann als Onlineshopbetreiber viele Aufgaben an den virtuellen Assistenten abgeben und auf lange Sicht Kosten sparen. Die Möglichkeiten, ChatGPT einzusetzen, sind dabei vielfältig:

1. Erstellung von Produktbeschreibungen

Wer sich im Onlineshop ein Produkt anschaut, der blickt zum einen auf das Bild. Doch auch die Produktbeschreibung lesen sich die meisten Menschen aufmerksam durch. In einer guten Produktbeschreibung sollten die Vorteile eines Produkts im Vergleich zur Konkurrenz herausstechen. Argumente für ein Produkt knackig zu verfassen und auf den Punkt zu bringen, ist oft allerdings gar nicht so leicht – vor allem, wenn man das Produkt als Shopbetreiber in- und auswendig kennt und nicht aus Kundenperspektive betrachtet. In dem Fall kann ChatGPT aushelfen und aus wenigen Informationen treffende Beschreibungen erstellen, die auf die potenzielle Zielgruppe abgestimmt und noch dazu SEO-optimiert sind.

2. Verfassen von Content

ChatGPT unterstützt aber auch bei der Erstellung anderer Texte, die für den Onlineshop benötigt werden. Ob für Blogbeiträge, FAQ-Seiten, Kategoriebeschreibungen, E-Mail-Vorlagen, Videos oder Social-Media-Inhalte – die Erstellung dieser Inhalte erfordert strategische Planung, damit der Shop möglichst weit oben in den Suchmaschinen rankt. Außerdem ist es wichtig, die Texte immer wieder zu aktualisieren. Bei allen Schritten kann die KI helfen. KI-Tools sind auch in der Lage, die Texte speziell auf die Anforderungen von SEO zuzuschneiden. Das umfasst zum Beispiel die Integration relevanter Keywords, die Einhaltung der Keyword-Dichte, die Verwendung von Meta-Tags oder das Setzen interner und externer Links.

3. Skriptentwicklung für Influencer-Marketing

Altbewährte Marketingmaßnahmen, wie beispielsweise bezahlte Werbeanzeigen, treffen lange nicht mehr den Zeitgeist. Denn hohe Werbekosten und ein harter Wettbewerb lassen die Mühe quasi verpuffen. Zahlreiche Onlineshopbetreiber gehen deshalb einen anderen Weg – sie arbeiten mit Mikro-Influencern zusammen. Mikro-Influencer verfügen über eine engagierte Anhängerschaft. Ganz allgemein kaufen Menschen außerdem lieber von Menschen – für Onlineshops ist eine solche Kooperation also sinnvoll. Damit der Influencer am Ende in seinen Videos und Anzeigen aber auch tatsächlich die richtigen Informationen und den richtigen Wortlaut trifft, der mit der Markenbotschaft übereinstimmt, sollte er vorab Skripte erhalten. ChatGPT kann dabei helfen, solche Skripte zu erstellen, die den Wert einer Marke klar kommunizieren. Auch bei der Ideenfindung für Videos oder Anzeigen kann die künstliche Intelligenz Vorschläge machen.

4. Optimierung der Conversion-Rate

Ein Ziel jedes Onlineshops ist es, das Benutzererlebnis zu optimieren und so die Wahrscheinlichkeit eines Kaufabschlusses zu erhöhen. In diesem Zuge führen viele Shopbetreiber sogenannte A/B-Tests durch. Bei dieser Methode vergleicht der Shopbetreiber zwei verschiedene Versionen seiner Seite, um zu sehen, wie die Unterschiede das Verhalten der Kunden beeinflussen. Die Tests beziehen sich auf unterschiedliche Aspekte der Webseite, wie Layout, Farbschemata, Textgestaltung und Platzierung von Call-to-Action (CTA)-Buttons. Der Prozess ist in der Regel zeitaufwendig und erfordert viele manuelle Eingriffe. Wer hier auf die KI setzt, kann den Prozess beschleunigen. Die KI kann automatisierte A/B-Tests durchführen und daraus Handlungen ableiten. Auf diese Weise kann man die Conversion-Rate verbessern.

5. Auf Kundenbelange eingehen

Nicht zuletzt erhöht der Einbezug der KI auch die Qualität des Kundenservice. In vielen E-Commerce-Unternehmen ist der Kundenservice nur zu bestimmten Uhrzeiten erreichbar. Chatbots sind eine gute Alternative, Kunden zumindest auf einfache Fragen Antworten zu geben oder dem Kunden eine erste Rückmeldung zu geben, dass sich ein Mitarbeiter zeitnah um seine Belange kümmern wird. Doch die KI kann noch mehr, um Kunden ein rundum positives Erlebnis zu geben: Hinterlässt ein Kunde eine Bewertung, ist es wichtig, auf diese zu reagieren. KI kann beispielsweise lange Bewertungstexte auf die wesentlichen Punkte reduzieren und passend dazu eine Antwort erstellen. Antworten lassen sich darüber hinaus personalisieren. Dabei lernt die KI aus jeder Interaktion dazu, was die Antwortqualität stetig verbessert.

Fazit

KI-Tools können Onlineshopbetreiber in vielen Bereichen unterstützen. Da sich die KI immer weiterentwickelt, kann sie auf lange Sicht noch stärker eingebunden werden. Für Shopbesitzer ergibt sich daraus nicht nur eine Zeit- sondern auch Kostenersparnis. Bei allen Vorzügen, die künstliche Intelligenz bietet, sollten Nutzer die Ergebnisse dennoch immer gründlich überprüfen. Nur in Kombination mit dem Menschen dahinter ist die KI ein wertvolles Werkzeug.

Über Niko Dieckhoff:

Niko Diekhoff unterstützt Angestellte, Selbstständige, Studenten und Auszubildende dabei, auch ohne großes Budget einen eigenen, erfolgreichen Onlineshop aufzubauen. Dabei fokussiert er sich auf Dropshipping – ein Modell, bei dem der Onlineshop unabhängig von eigenen Lagerräumen ist. Vor allem für Menschen, die ihr Onlinebusiness nebenberuflich aufbauen möchten, bietet sich dieser Weg an – Niko Dieckhoff begleitet seine Kunden bei allen Schritten, sei es bei der Suche nach einem geeigneten Produkt, dem Aufbau des Shops oder der Erstellung profitabler Werbekampagnen. Weitere Informationen unter: nikodieckhoff.de

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E-Mail: Niko.Dieckhoff@nikodieckhoff.com
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