SocialNatives GmbH: Wie New Work für Unternehmen langfristig der Gamechanger ist

Hamburg:

Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch: Strukturen, die jahrzehntelang funktioniert haben, werden zunehmend infrage gestellt. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Unternehmen daher umdenken. Hierbei unterstützen die Experten der : Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bei der Mitarbeitergewinnung zu unterstützen. Sie setzen dabei vor allem auf Employer Branding, also der Steigerung der Arbeitgeberattraktivität. Welche Arbeitskonzepte junge Menschen besonders schätzen, wie die Arbeitszeit effektiv genutzt werden kann und welche räumlichen Gegebenheiten typisch für New Work sind, wird im nachfolgenden Beitrag erläutert.

Der Fachkräftemangel, kritische Auftragslagen und knappe Budgets – Unternehmen haben derzeit mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Gerade das fehlende Personal wird dabei immer problematischer, weil es weitere Schwierigkeiten wie eine reduzierte Kundenbetreuung oder Einbußen bei der Produktivität mit sich bringt. Viele Geschäftsführende suchen daher händeringend nach einer Lösung – diese liegt aber oft viel näher als angenommen. “Teure Marketingstrategien und Werbekampagnen bewirken gar nichts, wenn das Angebot nicht stimmt, in diesem Fall also die Arbeitskonditionen. Unternehmende müssen verstehen, dass Geld allein die jungen Talente zwar gewinnt, aber nicht langfristig an das Unternehmen bindet. Stattdessen setzen die Fachkräfte von morgen Arbeitskonzepte voraus, die gerade älteren Geschäftsführenden völlig fremd sind. Das Stichwort lautet New Work”, erklärt Norbert Nagy.

“Wer langfristig also dem Fachkräftemangel ein Ende setzen will, muss zunächst sein Unternehmen zukunftsfähig machen. Werden die innovativen Konzepte dann nach außen beworben, kommen die Mitarbeitenden ganz von alleine”, führt der Recruiting-Experte weiter aus. Gemeinsam mit seinen Partnern Viet Pham Tuan, Wolf Moog und Valentino Stein leitet er die Personalmarketing-Agentur SocialNatives. Während der Zusammenarbeit mit Unternehmen nehmen die Spezialisten zunächst die internen Strukturen im Betrieb unter die Lupe und geben Tipps für deren Optimierung. Anschließend unterstützen sie beim Aufbau einer Arbeitgebermarke, die anschließend durch Porträts oder Videos in Szene gesetzt wird. Besonders erfolgreich sind dabei Strukturen, die der New-Work-Bewegung zuzuordnen sind.

Digitalisierung statt überholter Konzepte

New Work setzt auf möglichst viel Flexibilität am Arbeitsplatz. Genau darauf sind moderne und innovative Technologien ausgerichtet. In einem ersten Schritt auf dem Weg zum New-Work-Unternehmen sollten demnach Strukturen und Prozesse im Betrieb digitalisiert werden. Damit geht eine deutlich größere Flexibilität beim Arbeitsort einher, weil durch digitale Tools zum Beispiel Arbeitsplätze entstehen, die fürs Homeoffice geeignet sind. Seit der Covid-Pandemie, während der viele Arbeitenden unverhofft von zuhause aus arbeiten mussten, sind solche Strukturen bei vielen Mitarbeitenden äußerst beliebt.

Offene Strukturen statt starrer Vorgaben

Der nächste Schritt ist die Öffnung der bisherigen Konzepte. Damit sind zum einen Arbeitsräume gemeint, die ein Wohlfühlambiente verbreiten, etwa durch bequeme und gleichzeitig funktionale Möbel, einem kostenlosen Trinkwasser- und Obstangebot oder verschiedene Zonen, durch die sowohl kreative Teamwork- als auch Konzentrationsphasen möglich sind.

Es mag paradox klingen, doch positive Effekte konnten auch durch Arbeitszeitreduzierungen erzielt werden, beispielsweise einer 4-Tage-Woche oder einer täglichen regulären Arbeitszeit von nur sechs Stunden. Meist arbeiten die Fachkräfte in der gekürzten Zeit deutlich effektiver und können dadurch am Ende dieselben Ergebnisse vorweisen – bei einer deutlich höheren Zufriedenheit im Team.

Vertrauen statt Kontrolle

Vertrauen zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitenden ist ein wesentlicher Bestandteil der New-Work-Bewegung. Dazu gehört unter anderem die Erfassung der Arbeitszeit. Unter diesem Aspekt fällt es vielen Geschäftsführenden besonders schwer, ihren Mitarbeitenden zu vertrauen, wie es zum Beispiel bei einer Tätigkeit im Homeoffice notwendig ist. Mit mehr Vertrauen steigt jedoch nicht nur nachweislich die Motivation der Arbeitenden, auch die Kosten für Kontrollinstrumente fallen weg.

Außerdem sollten hierarchische Strukturen überprüft und gegebenenfalls verändert werden. Kreativität kann sich nachweislich am besten entfalten, wenn sie weder Zwang noch ständiger Kontrolle unterliegt. Dabei brauchen die Geschäftsführenden keine Bedenken haben, dass ihre Mitarbeitenden die gewährten Freiheiten ausnutzen. Untersuchungen zeigen, dass eher das Gegenteil zu erwarten ist, nämlich kooperatives und verantwortungsbewusstes Handeln.

Individuelle Wertschätzung statt professioneller Distanz

Die jungen Talente, die die Zukunft des Arbeitsmarktes darstellen, wollen für ihre Tätigkeiten wertgeschätzt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Führungskräfte individuelle Stärken eines jeden einzelnen kennen und regelmäßig klar kommunizieren. Dazu sind Feedbackgespräche gut geeignet, in denen die Mitarbeitenden zudem die Möglichkeit bekommen sollten, sich selbst zu äußern. Für Anregungen, Wünsche und Kritik Ihres Teams sollten Führungskräfte stets ein offenes Ohr haben.

Innovation statt sturem Traditionalismus

Insgesamt müssen sich Unternehmende von zahlreichen Gewohnheiten verabschieden und Raum für Innovationen schaffen. Dazu gehört die Betonung der Sinnhaftigkeit jeder Tätigkeit im Unternehmen, sodass jeder Mitarbeitende jederzeit weiß, inwiefern das, was gerade gemacht wird, zum Endergebnis beiträgt. Doch auch die tief empfundene Überzeugung, dass die durchgeführten Veränderungen den Weg für ein zukunftsfähiges Konzept des Unternehmens ebnen, ist hilfreich. Tatsächlich entscheidet sich nämlich bereits jetzt, wer in wenigen Jahren noch wettbewerbsfähig sein wird.

Sie möchten Ihr Unternehmen dauerhaft attraktiv für Mitarbeitende machen und wünschen sich bei der Etablierung innovativer Strategien kompetente Unterstützung? Dann kontaktieren Sie die Experten von SocialNatives (https://socialnatives.de/) und vereinbaren sie ein kostenfreies Erstgespräch!

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Quellenangaben

Bildquelle: Norbert Nagy / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/165661 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.
Textquelle: SocialNatives GmbH, übermittelt durch news aktuell
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