Gutscheine im Trend, Inflation lässt Geschenke schrumpfen: Der Große WUNSCHGUTSCHEIN Geschenkereport 2024 ist da

München:

Schenken ist schön, beschenkt werden noch viel schöner – oder etwa nicht? wollte mehr über beides wissen, und das Ergebnis liegt jetzt vor: Der Große Wunschgutschein Geschenkereport 2024 liefert aktuelle und spannende Informationen über die Lust und Last des Schenkens. Hier kommen die ersten Ergebnisse.

Schenken verbindet, es ist ein Beweis von Zuneigung, ein Ausdruck von Dank – und dann und wann auch eine Demonstration von Status. Mit dem Großen Wunschgutschein Geschenkereport 2024 ist Wunschgutschein (www.wunschgutschein.de) dem großen Thema Schenken auf den Grund gegangen und hat insgesamt 11.303* Menschen befragt: Anlässe, Ausgaben und Wünsche wurden dabei ebenso hinterfragt wie die Psychologie des Schenkens und die Mental Load, aber auch aktuelle Trends wie der Einfluss von Social Media, Nachhaltigkeit und die Inflation.

Anlässe, Ausgaben und Wünsche

– Bei der Motivation des Schenkens spielen auch die gesellschaftlichen Erwartungen eine Rolle – für Männer (22 % ) eine größere als für Frauen (13 %).

– Bei gut 16 % der Beschenkten landen ungeliebte Geschenke im Abfall; gnadenlos sind die 18-25-Jährigen, hier entscheidet sich mehr als ein Fünftel (22 %) dafür.

– Zum Geburtstag viel… Geld? Drei Viertel der Befragten geben für ein Geburtstagsgeschenk zwischen 21 und 50 Euro aus.

– Die Top 3 Wünsche der Frauen zum Geburtstag: Gutschein, Geld, gemeinsame Zeit. Die Top 3 Wünsche der Männer: Gutschein, Geld, Unterhaltungselektronik.

– Fast alle Befragten (98 %) können sich vorstellen, zum Geburtstag einen Gutschein zu verschenken.

– Großzügigkeit herrscht zur Weihnacht: Für das Weihnachtsgeschenk geben drei Viertel der Befragten zwischen 21 und 100 Euro aus.

– Ein knappes Fünftel der Befragten kauft Weihnachtsgeschenke erst eine Woche vorm Fest.

– Zur Weihnacht können sich vier von fünf Befragten vorstellen, einen Gutschein zu verschenken. Ganz vorn liegen dabei flexible Gutscheine wie Wunschgutschein – sowohl bei Schenkenden wie auch bei Beschenkten.

Trends: Social Media

– Mehr als jede/r Zweite nutzt Social Media als Inspiration für Geschenke (55 %). Geschenkverhalten und die Hohe der Ausgaben haben sich durch die Nutzung von Social Media für die Mehrheit (45 %) nicht verändert.

– Jede/r Fünfte gibt an, vor der Nutzung von Social Media weniger Geld für Geschenke ausgegeben zu haben. Auffällig ist das Phänomen bei den unter 18-Jährigen (30 %) bzw. den 18-25-Jährigen (28 %).

– Influencer:innen spielen bei der Entscheidungsfindung lediglich für die jüngeren Generationen eine Rolle – für knapp 20 Prozent der unter 18-Jährigen und 16 Prozent im Alter zwischen 18-25 Jahren.

Trends: Nachhaltigkeit

– 81 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass es heute wichtiger ist nachhaltig zu schenken als noch vor 5 Jahren.

– 68 Prozent der Befragten halten ein Geschenk für nachhaltig, wenn es einen Wunsch erfüllt und verwendet wird. 91 % der Befragten finden, dass ein Universalgutschein ein nachhaltiges Geschenk ist.

– Ein knappes Drittel der Befragten (32 %) legt Wert auf ein explizit nachhaltiges Geschenk. Die große Mehrheit (61 %) wünscht sich “nur”, dass das Geschenk gefällt und gut zu gebrauchen ist.

Trends: Inflation

– Die Mehrheit der Befragten (58 %) hat ihr Geschenkbudget inflationsbedingt angepasst. Etwa jede/r Dritte aus dieser Gruppe hat Geschenketat um mehr als 25 Prozent reduziert, knapp jeder Zehnte sogar um die Hälfte.

– Luxusgüter wie Schmuck oder Designerkleidung waren vor der Inflation für 73 Prozent der Befragten ein Favorit beim Verschenken, heute nur noch für 27 Prozent. Auch Geld verlor in der Gunst der Schenkenden (von 55 % auf 45 %).

– Personalisierte Geschenke, vor-inflationär nur von einem knappen Drittel der Befragten gern verschenkt (31 %), zählen heute zu den Favoriten (69 %). 72 Prozent der Befragten verschenken angesichts der Inflation gerne Gutscheine – davor waren es 28 %.

Psychologie und Mental Load

– Für 64 Prozent der Befragten bedeutet “mehr Geld” keine moralische Verpflichtung, einer finanziell schwächeren Person auch mehr zu schenken.

– Freund:innen und Verwandten ein großzügiges Geschenk zu machen, um sie so zu unterstützen, würden 92 Prozent der Unter-18-Jährigen. Im Schnitt sind es 78 Prozent.

– Jeder zweite Mann (54 %) erklärt, dass beide Parteien an der Beschaffung von Geschenken beteiligt sind. Dieser Meinung ist nur ein Drittel der Frauen.

– Die Geburtstagskarte zu organisieren und zu schreiben, liegt in der in der Hand der Frauen (76 %). Auch beim Einpacken der Geschenke sind sie die Macherinnen (91 %).

Geld oder Gutschein – das ist hier die Frage

– Mehr als der Hälfte der Befragten (57 %) bleibt beim Gutschein nicht nur das Geschenk, sondern auch die schenkende Person in guter Erinnerung. Beim Geldgeschenk sind es etwas weniger – nämlich 52 Prozent.

– Bei einem Geldgeschenk machen sich nur 39 Prozent der Befragten das Geschenk, für das der Betrag ursprünglich gedacht war.

– Zwei Drittel der Befragten würden für ein “echtes” Geschenk mehr ausgeben als für einen Gutschein.

* Umfrage von Wunschgutschein in der Zusammenarbeit mit der International School of Management (ISM) vom 4.5. bis 9.5.2023 in drei verschiedenen Gruppen mit insgesamt 11.303 Teilnehmern

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Quellenangaben

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