Selbstoptimierung in die eigene Hand nehmen – Valentin Haas verrät, warum das nicht immer die beste Lösung ist

Hannover:

Selbstoptimierung verfolgt das Ziel, das Beste aus sich selbst herauszuholen. Doch nicht immer ist das ratsam. , Psychologischer Psychotherapeut und Business-Coach, setzt auf wissenschaftlich fundierte Methoden, um die Handlungsfähigkeit seiner Klienten zu stärken. Warum es nicht immer die beste Lösung ist, Selbstoptimierung in die eigene Hand zu nehmen, erfahren Sie im Folgenden.

Selbstoptimierung liegt voll im Trend: Viele Menschen, darunter auch Unternehmer, Selbstständige, Manager und Führungskräfte, streben danach, das Optimum aus sich selbst herauszuholen – ein Wunsch, der in den letzten Jahren immer präsenter geworden ist. Kein Wunder, dass das 21. Jahrhundert auch als das Zeitalter der Selbstoptimierung bezeichnet wird. Optimale Leistungen, eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Problematisch wird es, wenn der Wunsch nach Selbstoptimierung alles andere überlagert. “Für viele Menschen wird die Frage, wie sie noch besser werden können, immer zentraler in ihrem Leben”, erklärt Valentin Haas. “Gut zu sein, reicht schon lange nicht mehr aus – das Ziel ist es, immer besser zu werden.”

“Zwar klingt Selbstoptimierung erst einmal nach großer Motivation und dem Wunsch nach Entwicklung und Wachstum”, fährt der Experte fort. “Doch zu viel Eigenregie bei der Selbstoptimierung kann auch schaden.” Als Diplom-Psychologe, approbierter Psychotherapeut mit klinischer Erfahrung und Business-Coach weiß Valentin Haas, dass Selbstoptimierung manchmal mehr Probleme als Vorteile mit sich bringen kann. Er selbst arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Psyche. Als Experte für emotionale Intelligenz mit rund zehn Jahren Erfahrung unterstützt er Unternehmer, Selbstständige, Manager und Führungskräfte dabei, ihre wichtigsten Werkzeuge für beruflichen und privaten Erfolg zu optimieren: ihr Gehirn und ihre Psyche. Mit seiner Kombination aus unternehmerischem Verständnis und psychotherapeutischem Fachwissen steht er seinen Klienten mit einem spezialisierten Ansatz zur Verfügung, der präzise auf deren berufliche Herausforderungen und mentale zugeschnitten ist.

Valentin Haas: Selbstoptimierung als gesamtgesellschaftlicher Trend

Grundsätzlich geht es bei Selbstoptimierung nicht nur um körperliche Verbesserungen, sondern auch darum, in allen Lebensbereichen das Maximum zu leisten und nach Perfektion zu streben. Bekannt ist dieser Ansatz ursprünglich aus technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen, in denen es darum geht, mit minimalem Aufwand maximale Ergebnisse zu erzielen. Inzwischen scheint Selbstoptimierung jedoch zunehmend der gesamtgesellschaftliche Trend zu sein, der alle Lebensbereiche durchdringt, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

“Selbstoptimierung bedeutet nicht nur, immer besser zu werden, sondern auch, sich dabei ständig zu hinterfragen”, erklärt Valentin Haas. “Es geht also zum Beispiel nicht nur um Engagement am Arbeitsplatz, sondern auch darum, als einer der besten Mitarbeiter anerkannt zu werden. Letztendlich bedeutet Selbstoptimierung, dass jede Leistung weiter gesteigert werden kann, wenn man noch tiefer in sich eindringt und noch mehr aus sich herausholt. Dieser Ansatz war einst als Unterstützung gedacht. Inzwischen nimmt er teilweise jedoch extreme Ausmaße an.”

Das Problem mit der Selbstoptimierung

Das Problem: Wenn wir ständig versuchen, uns selbst zu optimieren, ist unser Gehirn schnell überlastet. Wer ständig nach Perfektion und Höchstleistung strebt, setzt sein Gehirn also enorm unter Druck – die Folge ist früher oder später völlige Überforderung. Zudem kann das unaufhörliche Streben nach Erfolg unser Belohnungssystem durcheinanderbringen. Dadurch laufen wir Gefahr, von äußeren Erfolgen abhängig zu werden und unser Selbstwertgefühl an ebendiese Erfolge zu knüpfen. Konkret gesagt: Wir fühlen uns nur noch dann gut, wenn wir erfolgreich sind. Außerdem kann zu viel Selbstoptimierung dazu führen, dass unser Gehirn weniger flexibel wird.

“Ständiger Optimierungsdruck lässt unser Nervensystem dauerhaft auf Hochtouren laufen”, sagt Valentin Haas. “Zudem kann das konstante Gefühl, sich verbessern zu müssen, chronischen Stress verursachen, der unseren Körper und Geist erschöpft. Ohne regelmäßige Erholungsphasen kann sich unser Körper nicht richtig entspannen. Der fehlende Ausgleich führt wiederum dazu, dass wir uns ständig angespannt und ausgelaugt fühlen. Die Vermutung, dass Selbstoptimierung zumindest teilweise für die zunehmenden Burn-out-Fälle verantwortlich ist, liegt daher durchaus nahe.”

Als wäre all das noch nicht genug, kann zu viel Selbstoptimierung auch zu ungesundem Perfektionismus führen, der uns ängstlich und unzufrieden macht, weil wir ständig das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein. Wenn wir unser Selbstwertgefühl zu sehr von Erfolgen abhängig machen, verlieren wir die Fähigkeit, einfach zufrieden mit uns selbst zu sein. Zudem können soziale Beziehungen leiden, wenn wir uns nur noch auf uns selbst konzentrieren. Die Isolation, die daraus resultiert, kann unser Wohlbefinden weiter beeinträchtigen.

Valentin Haas: Gesunde Balance statt Selbstoptimierung

Der Drang, das Optimum aus sich herauszuholen, ist folglich nicht immer der beste Ansatz. In der Realität kann es sogar kontraproduktiv sein, sich ausschließlich auf Selbstoptimierung zu fokussieren. Stattdessen lohnt es sich, einen breiteren Blickwinkel einzunehmen. Ein weniger verbissener Ansatz kann neue Möglichkeiten eröffnen und kreative Ideen fördern. Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass man sich gar keine Ziele mehr setzen sollte, es sollte allerdings ein gesunder Mittelweg gefunden werden, um die Dinge etwas gelassener anzugehen.

“Anstatt sich ausschließlich auf Selbstoptimierung zu fokussieren, ist es ratsam, sich realistische Ziele zu setzen, um nicht überfordert zu werden”, betont Valentin Haas. “Schließlich kann kein Mensch in allen Bereichen perfekt sein. Ebenso wichtig ist es, die eigenen Grenzen zu akzeptieren, achtsam mit den eigenen Bedürfnissen umzugehen und ein realistisches Selbstbild zu pflegen, um eine gesunde Balance zu finden. Sich selbst in Achtsamkeit zu üben, kann helfen, sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist. Selbstoptimierung sollte uns nicht überfordern oder isolieren, sondern Teil eines gesunden Lebensstils sein. Ein ausgewogenes Leben mit genug Erholung und sozialen Kontakten ist wichtig für unser Wohlbefinden. Darüber hinaus würde ich allen Menschen dazu raten, Hilfe von vertrauten Personen oder erfahrenen Experten anzunehmen.”

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Pressekontakt: Dipl. Psych. Valentin Haas
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Ruben Schäfer
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Textquelle: Valentin Haas, übermittelt durch news aktuell
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