Das perfekte Lächeln? Zahnarzt verrät, ob Veneers wirklich das halten, was sie versprechen

Duisburg:

Viele Menschen träumen von einem makellosen Lächeln und hören auf den sozialen von der Möglichkeit, Veneers anbringen zu lassen, um Unregelmäßigkeiten in Form, Größe und Farbe der Zähne zu korrigieren. Doch der Weg zu diesem perfekten Lächeln ist nicht ohne Risiken, schließlich muss dabei der Zahnschmelz angeschliffen werden.

Veneers können beeindruckende Ergebnisse liefern, aber sie sind nicht für jeden geeignet und bergen gewisse Risiken. Viele Patienten werden von den sozialen Medien beeinflusst und erhoffen sich eine schnelle, einfache Lösung. Dabei sollte die des Zahnes immer an vorderster Stelle stehen. In diesem Artikel erfahren Sie, ob Veneers wirklich das halten, was sie versprechen und worauf unbedingt zu achten ist.

Ablauf der Behandlung mit Veneers

Veneers sind kleine Verschalungen aus Keramik oder Kunststoff, die auf den Zähnen angebracht werden. Dabei kann die Helligkeit der Schälchen frei gewählt werden, wodurch ein Bleaching-Effekt erzielt wird. Die Behandlung selbst wird beim Zahnarzt durchgeführt und ist minimalinvasiv. In der Regel sind drei bis vier Termine notwendig, bis die Anbringung abgeschlossen ist. Bei der ersten Sitzung erfolgt ein Beratungsgespräch, bei dem der Patient Gelegenheit haben sollte, alle Fragen und Unklarheiten anzusprechen. Danach wird auf der Grundlage von Abdrücken die optimale Position der Veneers auf den einzelnen Zähnen im Labor ermittelt. In der nächsten Sitzung werden die Zähne gegebenenfalls abgeschliffen und so für die Anbringung der Veneers vorbereitet. Abschließend erfolgt dann die Eingliederung der Verschalungen.

Risiken, die mit der Behandlung einhergehen

Für die Behandlung ist es eine zwingende Voraussetzung, dass der Patient aktuell nicht an einer Parodontitis leidet. Diese muss gegebenenfalls vorher therapiert werden. Außerdem sind meist Abschleifungen notwendig, damit genug Platz für die Veneers geschaffen werden kann. Bei stark verschachtelten Zähnen besteht das Risiko, dass so viel Zahnschmelz abgetragen werden muss, dass dadurch der Zahnnerv freigelegt oder beschädigt wird. In diesem Fall kann eine Wurzelbehandlung notwendig werden. Um das Risiko hierfür zu reduzieren, kann eine vorhergehende Behandlung der Zahnfehlstellungen mit Alignern beim Kieferorthopäden sinnvoll sein.

Vorsicht vor Lockangeboten im Internet

Im Internet und in den Sozialen Medien werden sogenannte Non-Prep-Veneers zunehmend beworben. Für deren Anbringung ist keine Abtragung von Zahnschmelz nötig. Allerdings sollte gut geprüft werden, ob diese Verschalungen im individuellen Fall empfehlenswert sind, da sie in der Regel nur in Gebissen mit viel Platz optimal angebracht werden können. Darüber hinaus ist bei auffallend günstigen Angeboten Vorsicht geboten. Häufig handelt es sich hierbei um Lockangebote, die darauf abzielen, Patienten zu deutlich teureren Behandlungen zu überreden.

Über :

Dr. Yasin Aktas ist Experte für die Zahnheilkunde und setzt die modernsten Methoden der Zahnmedizin ein, um Interessierten eine auf ganzheitliches Wohlbefinden ausgerichtete Behandlung zu bieten. Spezialisiert auf ästhetische Zahnmedizin und Implantologie, verfügt er über mehr als elf Jahre Erfahrung in seinem Fachgebiet. Mehr Informationen unter: https://www.draktas.de

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