ZigarrenZigarillos ein Genussartikel für Erwachsene

Bonn:

Vor einigen Tagen hat die EU-Kommission den aktuellen Eurobarometer über die Einstellung der Europäer zu und verwandten Produkten veröffentlicht, dieser liefert Informationen über die Prävalenz und den Konsum von Tabak und verwandten Produkten in der EU sowie über die Einstellung der europäischen Bürgerinnen und Bürger zu Maßnahmen zur Kontrolle von Tabak, E-Zigaretten und erhitzten Tabakprodukten.

Dieser Bericht, der mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde, beweist erneut – wie auch schon der Eurobarometer 2021-, dass Zigarren/Zigarillos besondere Tabakerzeugnisse sind, nicht nur wegen ihrer einzigartigen Produktionsmerkmale, sondern auch wegen ihres spezifischen Konsummusters und Verbraucherprofile, die sie eindeutig von Tabak- und Nikotinerzeugnissen des Massenkonsums unterscheiden. In diesem Zusammenhang bestätigt auch der jüngste Eurobarometer-Bericht, dass Zigarren/Zigarillos keine Produkte sind, die mit dem Rauchen oder dem Einstieg in den Nikotinkonsum in Verbindung gebracht werden. Die Auswertungen der Daten zeigen für die gesamte EU ebenso wie auch für Deutschland das gleiche Bild und bestätigen die folgenden Fakten über Zigarren/Zigarillos:

o Zigarren/Zigarillos sind keine Produkte für den Einstieg in das Rauchen.

o Der tägliche Konsum von Zigarren und Zigarillos hat seit der letzten Eurobarometer- nicht zugenommen und liegt weiterhin bei 1 %. Der Bericht bestätigt, dass der Konsum dieser Produkte seit 2012 stabil geblieben ist: “Nur 1 % der Raucher raucht täglich Zigarillos, Zigarren oder Pfeifen; diese Tabakerzeugnisse werden eher gelegentlich geraucht oder nur ein- oder zweimal probiert.” Der Bericht bestätigt weiterhin, dass “andere Tabakerzeugnisse wie Zigarren, Zigarillos nur von einer Minderheit regelmäßig konsumiert werden.”

o Der Anteil der Raucher setzt seinen Abwärtstrend fort und ist in der überwiegenden Mehrheit der Länder seit 2006 zurückgegangen; Zigarren/Zigarillos stellen ein reines Nischensegment dar.

o Die soziodemografische Analyse zeigt Folgendes:

o Kein statisch nachweisbarer täglicher Konsum von Zigarren/Zigarillos in der Altersgruppe 15-24 Jahre.

o Zigarren/Zigarillos sprechen in der Regel reifere an, die tendenziell über ein höheres Einkommen und einen höheren Bildungsstand verfügen.

o Unter den derzeitigen Rauchern von Zigarren/Zigarillos geben Männer häufiger als Frauen an, diese Produkte zu konsumieren.

Bodo Mehrlein, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Zigarrenindustrie, dessen Mitgliederstruktur durch mittelständische familiengeführte Unternehmen geprägt wird und der sich als Sprachrohr der Genusskultur sieht, fordert deswegen, “dass zukünftige Regelungen und Gesetze wieder evidenzbasiert sein müssen und für den Sektor der Zigarren / Zigarillos als Genuss- und Kulturgut Ausnahmen vorsehen müsse. Zigarren / Zigarillos sind nachweislich kein Einstiegsprodukt, werden nur gelegentlich von Konsumenten gehobenen Alters geraucht und haben somit keine Jugendschutzproblematik. Diese Sonderstellung muss vom Gesetzgeber berücksichtigt werden und muss somit u.a. auch in die Überarbeitung der Tabakproduktrichtlinie auf EU-Ebene Berücksichtigung finden.”

Der BdZ ist der Zusammenschluss der überwiegend mittelständisch strukturierten Hersteller und Importeure von Zigarren und Zigarillos. Weiter Informationen finden Sie auf www.zigarren-verband.de

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Rückfragen an:

Bodo Mehrlein (GF)
Gotenstr. 27, 53175 Bonn
Telefon: +49 228 364026
E-Mail: mehrlein@zigarren-verband.de

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