
Potsdam: Vor der Landtagswahl in Brandenburg ruft CDU-Spitzenkandidat Jan Redmann dazu auf, mit der Stimmabgabe ein Zeichen gegen die Ampel-Koalition in Berlin zu setzen.
„In Brandenburg ist es möglich, die Ampel auszuschalten“, sagte er dem Sender ntv. „Eine verlorene Wahl in ihrer letzten Herzkammer kann die SPD nicht einfach vom Tisch wischen. Auch Saskia Esken und Olaf Scholz müssen sich dann fragen, ob es so weitergehen kann. Wer eine stabile Regierung in Brandenburg will und dass der Ampelmurks in Berlin schnell beendet wird, muss am 22. September CDU wählen.“
Dass die CDU in Brandenburg derzeit gemeinsam mit SPD und Grünen regiert, widerspreche dem nicht, so Redmann. „Die SPD hat dieses Land seit mehr als 30 Jahren aus der Staatskanzlei geführt. Jeder kann sehen, dass es Zeit ist für eine Veränderung. Und dabei macht es einen Unterschied, wer Ministerpräsident ist.“
Quellenangaben
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch dts Nachrichtenagentur |
| Bildhinweis: | CDU-Wahlplakat mit Jan Redmann zur Landtagswahl in Brandenburg (Archiv), via dts Nachrichtenagentur |
- SPD-Frauen wollen Frau für Steinmeier-Nachfolge - 13. Februar 2026
- Spahn wirft Washington "ärgerliche Aufwertung" der AfD vor - 13. Februar 2026
- Ostbeauftragte beklagt ungleiche Erbschaften - 13. Februar 2026
