
Berlin () – Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschusses, Marcus Faber (FDP), hält den vermutlich ukrainischen Anschlag auf einen russischen General in Moskau nicht für außergewöhnlich für einen Krieg. „Gegnerische Soldaten im Kriegsgebiet auszuschalten, ist Teil eines Krieges“, sagte Faber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Und die Ukraine habe sich diesen Krieg nicht ausgesucht.
Im Krieg Russlands gegen die Ukraine würden Hunderte ukrainische und russische Soldaten getötet. „Das ist das bedauerliche Ergebnis von Putins Politik“, sagte Faber unter Verweis auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der nun getötete General sei „Mitglied einer Invasionsarmee“ und „für den Einsatz perfider chemischer Waffen verantwortlich“ gewesen.
Am Dienstag war der russische General Igor Kirillow bei einem Anschlag in Moskau getötet worden. Medienberichten zufolge hat der ukrainische Geheimdienst für die Tat die Verantwortung übernommen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Marcus Faber (Archiv) |
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