Anleger warten gespannt auf die Arbeitsmarktdaten am Freitag, wobei die Prognosen auseinander gehen. Unklar ist auch, in welchem Maße sich der neue US-Präsident mit seiner Forderung nach niedrigeren Zinsen durchsetzen wird.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0389 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9626 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich nach den kräftigen Zugewinnen der letzten Tage und dem neuen Rekordhoch im Tagesverlauf schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 2.856 US-Dollar gezahlt (-0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 88,40 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 74,30 US-Dollar, das waren 31 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wallstreet (Archiv) |
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