
München () – ADAC-Präsident Christian Reinicke hat Maßnahmen gegen überhöhte Preise an Raststätten entlang deutscher Autobahnen gefordert. Die Preise seien „absolut nicht gerechtfertigt“. „Ich finde, das geht so nicht und da muss man was machen“, sagte Reinicke den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Wichtig seien einerseits Informationen über Preise, etwa über Apps, sodass Verbraucher Bescheid wüsste. „Ich halte es zusätzlich für denkbar, die Beschilderung an den Autobahnen zu verändern. Es ist ja nach wie vor so, dass eine Autobahnraststätte mit bis zu fünf Schildern pro Fahrtrichtung angekündigt wird, ein Autohof in der Regel aber nur mit einem. Das leuchtet mir nicht ein“, erklärte Reinicke weiter.
Für die Umsetzung nahm der Automobilclub-Funktionär eine neue Bundesregierung in die Pflicht. „Wir reden über Bundesautobahnen. Der Bund ist also zuständig und muss dafür sorgen, dass da mehr passiert und zum Beispiel stärker auf Angebote abseits der Autobahn hingewiesen wird“, sagte Reinicke.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Autobahnraststätte (Archiv) |
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