Regierung schließt rechtliche Schritte gegen Journalisten nicht aus

Regierung schließt rechtliche Schritte gegen Journalisten nicht aus

Berlin () – Die schließt nicht aus, in bestimmten Fällen juristisch gegen Presseberichte vorzugehen. „Das Medienrecht gilt grundsätzlich“, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag auf Anfrage der . Im Übrigen seien solche Überlegungen „spekulativ“.

In Bezug auf den offensichtlich begonnenen Rechtsstreit zwischen Olaf Scholz (SPD) und dem Magazin Focus stellte der Regierungssprecher aber klar, dass die Bundesregierung nicht involviert sei.

Eine bekannte Berliner Anwaltskanzlei hatte zuvor mitgeteilt, von Olaf Scholz beauftragt worden zu sein, „presserechtliche Schritte“ gegen den Focus einzuleiten. Es geht dabei um ein Gespräch zwischen dem und dem Berliner Kultursenator Joe Chialo (CDU) auf einer Geburtstagsfeier, bei dem unter anderem auch Focus-Chefredakteur Georg Meck Zeuge war. Dessen Magazin warf dem Kanzler daraufhin in mehreren Berichten einen „rassistischen Aussetzer“ vor, weil Scholz in Bezug auf Chialo Begriffe wie „Hofnarr“ und „Feigenblatt“ benutzt haben soll. Der Kanzler wies diese Auslegung umgehend zurück.

4,1/5 (11 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeskanzleramt im Februar 2025
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur