
New York () – Die US-Börsen haben am Dienstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 40.829 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Neben der weiter grassierenden Unsicherheit ob der chaotischen Handelspolitik der US-Regierung sorgten auch enttäuschende beziehungsweise als nicht stark genug empfundene Quartalszahlen für negative Reaktionen bei den Anlegern. Besonders hart traf es unter anderem die Aktien des Softwareunternehmens Palantir, die über zehn Prozent abgaben.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 62,13 US-Dollar, das waren 3,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Viele Anleger dürften den kürzlichen Rückgang unter die 60-Dollar-Marke als Kaufsignal verstanden haben.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1373 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8793 Euro zu haben.
Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 3.424 US-Dollar gezahlt (+2,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 96,80 Euro pro Gramm.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wallstreet in New York |
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