
Berlin () – Die neue Bauministerin Verena Hubertz (SPD) stellt einen Paradigmenwechsel in der Baupolitik in Aussicht.
Der „Rheinischen Post“ sagte sie: „Ich will den neuen Drive in der Baubranche nutzen und mit einer Mischung aus kluger Regulatorik und Förderung die Branche unterstützen.“ Vom Tag der Bauindustrie solle ein Signal ausgehen: „In Deutschland wird wieder Zukunft gebaut. Und zwar aus Holz, Beton, Mörtel und Zement, seriell und modular und am besten schnell.“
Der baupolitische Sprecher der Union, Jan-Marco Luczak, forderte derweil, die Regeln fürs Bauen radikal zu vereinfachen. In Deutschland müsse endlich „etwas anderes als ein teurer Goldstandard gebaut werden, der das Wohnen unbezahlbar macht“, sagte Luczak der „Rheinischen Post“. Es müsse ausreichen, wenn die allgemeinen Anforderungen nach den Landesbauordnungen mit Blick auf Statik, öffentliche Sicherheit und Ordnung und die Grundanforderung an Gebäude eingehalten werden, damit das Werk bauordnungsrechtlich und zivilrechtlich als mangelfrei gelte. „Das ist ein radikaler, aber wirksamer Schritt, um Bauen in Deutschland wieder erschwinglich zu machen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Verena Hubertz (Archiv) |
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