30 Tipps für ein perfektes Networking

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30 Tipps für ein perfektes Networking

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Gute Beziehungen können nur denen schaden, die keine haben. Wer sich aber um gute Beziehungen bemüht, der kann auf diese Weise sehr viele Türen öffnen, die normalerweise verschlossen bleiben. Kann Networking wirklich die Karriere beflügeln und kann man gutes Networking lernen? Die folgenden 30 Tipps können vielleicht dabei helfen:

  1. Konkrete Ziele

Die Ziele müssen definiert sein, denn nur dann kann man den Blick für das Wesentliche behalten.

  1. Geben und nehmen

Networking funktioniert nur, wenn beide Seiten etwas geben, umsonst gibt es nur gute Ratschläge.

  1. Kontakte vertiefen

Wenn Kontakte zustandekommen, dann müssen sie vertieft und auch gepflegt werden.

  1. Klasse, keine Masse

Fürs Networking gilt immer die Qualität, nicht die Quantität. Ein kleiner feiner Kreis ist besser als ein großer Zirkel.

  1. Authentisch bleiben

Keiner mag arrogante Selbstdarsteller, wer etwas erreichen will, der sollte freundlich, ehrlich und offen bleiben.

  1. Immer am Ball bleiben

Bei neuen Kontakten gilt: Spätestens nach drei Tagen sollte man sich wieder melden, denn sonst wird das gerade geknüpfte Band wieder zerrissen.

  1. Nicht an den eigenen Nutzen denken

In einem guten Networking sollte jeder profitieren, es ist also immer besser, nicht nur an die eigenen Vorteile zu denken.

  1. Kontakte sammeln

Zunächst gilt es, viele Kontakte zu sammeln und dann eine Auswahl zu treffen, wer in den Kreis passt oder nicht.

  1. Nur reagieren reicht nicht

Wenn das Networking funktionieren soll, dann reicht es nicht nur, zu reagieren, man muss auch selbst aktiv werden.

  1. Immer gut zuhören

Wer zuhören kann, findet schneller Anschluss und kann zudem erkennen, ob der Kontakt hilfreich ist.

  1. Nicht zu spät anfangen

Das Netzwerk sollte fertig sein, wenn es gebraucht wird, denn nur dann kann man davon profitieren.

  1. Viel Zeit mitbringen

Keine Zeit zu haben, zerstört schnell jedes Netzwerk, manchmal muss man sich einfach Zeit nehmen.

  1. Nicht um jeden Preis beeindrucken wollen

Kontakte entstehen nicht, wenn man immer und überall der Beste sein will, hier ist Bescheidenheit gefragt.

  1. Visitenkarten sammeln

Visitenkarten kann man als Networker nie genug haben, denn sie können der Schlüssel für viele Türen sein.

  1. Selbst Visitenkarten verteilen

Wer im Gespräch bleiben will, muss sich erst ins Gespräch bringen, und zwar mit Visitenkarten. Tolle Visitenkarten gibt es übrigens hier: Flyeralarm.de

  1. Höflich bleiben

Höflichkeit kommt immer gut an, denn höfliche Menschen bleiben im Gedächtnis.

  1. Immer richtig vorstellen

Bei neuen Kontakten ist es wichtig, sich mit dem vollständigen Namen vorzustellen und dabei deutlich zu sprechen.

  1. Die richtigen Fragen stellen

Höflich, aber zielgerichtet sollten die Fragen an den Gesprächspartner sein, denn nur so bekommt man interessante Informationen.

  1. Verlässlichkeit ist Pflicht

Wer verspricht, sich am nächsten Tag zu melden, der sollte diesem Versprechen auch nachkommen.

  1. Geduldig bleiben

Gute Beziehungen brauchen Zeit und Vertrauen muss langsam wachsen.

  1. Teile und herrsche

Interessante Leute sollten weiterempfohlen werden, denn das macht einen guten Eindruck.

  1. Gemeinsamkeiten suchen

Es sind die Gemeinsamkeiten, die sympathisch machen, deshalb beim Networking auf gemeinsame Interessen achten.

  1. Immer lächeln

Lächeln macht einen guten Eindruck und erleichtert den Einstieg in jedes Gespräch.

  1. Immer Blickkontakt halten

Beim Small Talk den Blickkontakt halten, wer wegguckt, hat schon verloren.

  1. Die richtigen Events besuchen

Wichtige Kontakte können nur auf den richtigen Events geknüpft werden.

  1. Ein gutes Gedächtnis zahlt sich aus

Den Gesprächspartner beim zweiten Treffen mit dem Namen ansprechen, zahlt sich immer aus.

  1. Neugierig bleiben

Wer echtes Interesse zeigt, für den wird sich so manche Tür öffnen.

  1. Zeit investieren

Wenn Networking funktionieren soll, dann muss viel Zeit investiert werden.

  1. Niemals lügen

Wer einmal lügt, dem glaubt keiner mehr.

  1. Keine Lästereien

Ebenso schlimm wie Lügen sind Lästereien über Dritte, die nicht anwesend sind.

Bild: © Depositphotos.com / Djemphoto

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen.
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