Ukrainekrieg: Litauen wirft Moskau "Scheinverhandlungen" vor

Ukrainekrieg: Litauen wirft Moskau "Scheinverhandlungen" vor

Vilnius () – Litauens Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene hat die von US-Präsident Donald Trump initiierten Friedensverhandlungen zwischen Kiew und Moskau als „Farce“ verurteilt. „Das sind Scheinverhandlungen, ein einziges Theater, und sie werden den Krieg nicht beenden“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben).

„Echte Verhandlungen erfordern den Willen beider Seiten, den Krieg zu beenden. Aber Russland hat diesen Willen nicht. Es schickt auch nur unterqualifizierte Beamte ohne jegliche Entscheidungsbefugnis und ohne jegliche Vorbereitung“, kritisierte sie.

„Putin führt diese Verhandlungen nicht, um den Krieg zu beenden, sondern um Zeit zu gewinnen“, erklärte Sakaliene weiter. „Damit verspottet er den Westen, der auf Frieden hofft, und lacht über Trump in Washington, der von einem Friedensdeal träumt.“ Die Leidtragenden seien die Menschen in der Ukraine, die in diesem Krieg sterben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kreml (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Kiew, Moskau, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Russland, Trump, Washington, Ukraine

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Vilnius, Kiew, Moskau

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Litauens Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene bezeichnet die von Trump initiierten Friedensgespräche zwischen Kiew und Moskau als Farce und kritisiert, dass Russland nicht wirklich an einem Ende des Krieges interessiert sei, was letztlich die Menschen in der Ukraine leidtragend macht.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist die pessimistische Einschätzung der litauischen Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene zu den US-initiierten Friedensverhandlungen zwischen Kiew und Moskau. Sie sieht diese als inszeniert und ohne echten Willen zur Konfliktbeendigung seitens Russland, wo ihrer Meinung nach nur unterqualifizierte Beamte ohne Entscheidungsbefugnis teilnehmen. Dies geschieht vor dem Hintergrund des laufenden Krieges in der Ukraine und der internationalen Bemühungen um Frieden.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel kritisiert Litauens Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene die von Trump initiierten Friedensverhandlungen zwischen Kiew und Moskau scharf und bezeichnet sie als "Farce". Sie argumentiert, dass echte Verhandlungen den Willen beider Seiten erfordern, den Krieg zu beenden, und sieht Russland nicht in der Position, ernsthaft an einem Frieden interessiert zu sein.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Farce, Scheinverhandlungen, Theater, Krieg nicht beenden, kein Wille von Russland, unterqualifizierte Beamte, keine Entscheidungsbefugnis, keine Vorbereitung, Zeit gewinnen, Westen verspottet, Menschen in der Ukraine leiden, Menschen in der Ukraine sterben.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der litauischen Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene zitiert. Sie bezeichnet die von US-Präsident Donald Trump initiierten Friedensverhandlungen zwischen Kiew und Moskau als "Farce" und kritisiert, dass Russland keinen Willen zeigt, den Krieg zu beenden. Sie erklärt weiter, dass Putin die Verhandlungen lediglich nutzt, um Zeit zu gewinnen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur