Warken will Haushaltsausschuss über Maskenbericht informieren

Warken will Haushaltsausschuss über Maskenbericht informieren

Berlin () – Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat angekündigt, Teile des Untersuchungsberichts zur Maskenbeschaffung während der -Pandemie dem Bundestag zugänglich machen zu wollen. „Selbstverständlich werden wir dem Haushaltsausschuss über unsere Erkenntnisse zu den Maskenkäufen berichten“, sagte Warken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Dazu werde man auch die Arbeitsergebnisse der Sonderbeauftragten Sudhof heranziehen.

Die Ministerin verwies darauf, dass dies aus ihrer Sicht bereits in der letzten Legislatur unter dem damaligen Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) hätte passieren müssen. Lauterbach hatte die Sonderbeauftragte Margaretha Sudhof eingesetzt, um die Maskenbeschaffungen in der Corona-Pandemie untersuchen zu lassen. Der 170 Seiten umfassenden Bericht soll Medienberichten zufolge vor allem Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn belasten. Spahn war in der Pandemiezeit bis Ende 2021 Gesundheitsminister gewesen.

Schwarz-rot hatte sich in einem gemeinsamen Koalitionsvertrag auch darauf verständigt, die Pandemie grundsätzlich weiter aufzuarbeiten. Warken signalisierte dabei Unterstützung. „Die Erkenntnisse werden außerdem für die Enquete-Kommission eine Rolle spielen, die zur Aufarbeitung der Pandemie eingesetzt werden soll. Dafür werden wir eine Projektgruppe im Ministerium aufstellen, um immer schnell auskunftsfähig zu sein“, kündigte Warken an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Nina Warken (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Bundestag, Haushaltsausschuss, Funke-Mediengruppe, Karl Lauterbach, SPD, Margaretha Sudhof, Jens Spahn, Schwarz-rot, Enquete-Kommission

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Berlin

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant, Teile des Untersuchungsberichts zur Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie dem Bundestag zugänglich zu machen und betont, dass dabei auch die Ergebnisse der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof einbezogen werden, um die Vorgänge unter dem ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) aufzuarbeiten.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Ankündigung von Gesundheitsministerin Nina Warken zur Offenlegung der Ergebnisse des Untersuchungsberichts zur Maskenbeschaffung ist der Wunsch, die Vorgänge während der Corona-Pandemie aufzuarbeiten. Insbesondere soll der Bericht, der Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn belasten könnte, dem Bundestag zugänglich gemacht werden, um transparenter über die Maskenkäufe zu informieren. Dies geht auf eine Vereinbarung der Regierungskoalitionen zurück, die eine umfassende Aufarbeitung der Pandemie anstrebt.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Bundesgesundheitsministerin Nina Warken Teile des Untersuchungsberichts zur Maskenbeschaffung dem Bundestag zugänglich machen will und dass die Koalitionsregierung sich auf eine umfassende Aufarbeitung der Pandemie geeinigt hat. Warken kündigte die Bildung einer Projektgruppe an, um die Erkenntnisse schnell bereitzustellen, während die Sonderbeauftragte Margaretha Sudhof für die Untersuchungen verantwortlich war.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Zugänglichkeit des Untersuchungsberichts für den Bundestag, Berichterstattung an den Haushaltsausschuss, Berücksichtigung der Arbeitsergebnisse von Margaretha Sudhof, Aufarbeitung der Pandemie im Koalitionsvertrag, Unterstützung durch Warken zur Aufarbeitung, Rolle der Erkenntnisse für die Enquete-Kommission, Bildung einer Projektgruppe im Ministerium.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zitiert. Sie kündigte an, Teile des Untersuchungsberichts zur Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie dem Bundestag zugänglich zu machen und betonte, dass der Haushaltsausschuss über die Erkenntnisse zu den Maskenkäufen informiert werden wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
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