
München () – Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat ein Konzept vorgestellt, um die Zukunft der Schwimmbäder im Freistaat zu sichern. Kommunalfinanzpolitischer Sprecher Harry Scheuenstuhl schlägt eine bedarfsgerechte Planung vor, die sich an regionalen Besonderheiten orientiert.
Dabei sollen unter anderem die Anzahl der Schulkinder und die Entfernung zwischen Schulen und Bädern berücksichtigt werden.
Scheuenstuhl kritisierte die Ablehnung eines entsprechenden SPD-Antrags durch CSU und Freie Wähler im Innenausschuss. Er verwies auf 70 Ertrinkungstote im vergangenen Jahr und mehrere aktuelle Badeunfälle.
Der Freistaat solle die Kommunen bei Betriebs- und Instandhaltungskosten unterstützen, um Schwimmunterricht und Rettungsschwimmausbildung flächendeckend zu ermöglichen.
Als Modellregion schlägt die SPD Mittelfranken vor, wo der genaue Bedarf an Hallenbädern ermittelt werden soll. Scheuenstuhl rief die Staatsregierung auf, den Antrag im Plenum zu unterstützen und damit die Kommunen zu entlasten.
Der ehemalige Bürgermeister betonte die Bedeutung der Schwimmfähigkeit für die Sicherheit von Kindern.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schwimmbad (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Harry Scheuenstuhl
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
SPD-Fraktion, Bayerischer Landtag, CSU, Freie Wähler, Staatsregierung, Mittelfranken
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
München, Mittelfranken
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat ein Konzept zur Sicherung der Schwimmbäder vorgestellt, das bedarfsgerechte Planungen unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten und eine staatliche Unterstützung für Kommunen bei Betriebs- und Instandhaltungskosten fordert, um die Schwimmfähigkeit von Kindern zu fördern.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die hohe Zahl an Ertrinkungstoten (70 im vergangenen Jahr) und vermehrte Badeunfälle, die die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag dazu veranlasst haben, ein Konzept zur Sicherung der Schwimmbäder vorzuschlagen. Dies soll durch bedarfsgerechte Planung und Unterstützung der Kommunen bei Betriebs- und Instandhaltungskosten erfolgen, um die Schwimmfähigkeit von Kindern zu fördern und deren Sicherheit zu erhöhen.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat ein Konzept zur Sicherung der Schwimmbäder vorgestellt und kritisiert die Ablehnung ihres Antrags durch CSU und Freie Wähler. Sie fordert Unterstützung des Freistaats für Kommunen, um Schwimmunterricht und Rettungsschwimmausbildung flächendeckend zu ermöglichen, insbesondere nach einer hohen Zahl an Ertrinkungstoten.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Ertrinkungstote, Badeunfälle, fehlender Schwimmunterricht, fehlende Rettungsschwimmausbildung, mangelnde Unterstützung für Kommunen, unzureichende Schwimmfähigkeit von Kindern.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Harry Scheuenstuhl, dem kommunalfinanzpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag, zitiert. Er kritisierte die Ablehnung eines SPD-Antrags durch CSU und Freie Wähler und wies auf die Dringlichkeit hin, die Schwimmunterricht und Rettungsschwimmausbildung zu sichern, insbesondere nach 70 Ertrinkungstoten im vergangenen Jahr.
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