BSW-Fraktion übernimmt Verantwortung für beschlossenen Haushalt in Brandenburg

BSW-Fraktion übernimmt Verantwortung für beschlossenen Haushalt in Brandenburg

Potsdam () – Der Landtag Brandenburg hat den Doppelhaushalt für die Jahre 2025 und 2026 beschlossen. Das Gesamtvolumen beträgt 16,8 Milliarden für 2025 und 17,4 Milliarden Euro für 2026. Der Haushalt sei nach intensiven Verhandlungen und unter Berücksichtigung zahlreicher Änderungsanträge verabschiedet worden, so Christian Dorst, haushaltspolitischer Sprecher der BSW-Fraktion.

Niels-Olaf Lüders, Fraktionsvorsitzender der BSW-Fraktion, erklärte, dass die Fraktion in schwierigen Zeiten Verantwortung übernommen habe und dafür gesorgt habe, dass soziale Sicherheit und kommunale Handlungsfähigkeit nicht auf der Strecke blieben.

Er bezeichnete den Haushalt als Zukunftshaushalt mit Rekordinvestitionen in Krankenhäuser, Wohnungsbau und ein großes Investitionsprogramm für Kommunen.

Dorst betonte abschließend, dass es trotz knapper Kassen und einer anhaltenden Wirtschaftskrise gelungen sei, gezielt in Bildung, Gesundheit und Sicherheit zu investieren. Er räumte ein, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden konnten, versicherte aber, dass die BSW zu ihrem Versprechen stehe, die Menschen in Brandenburg nicht im Stich zu lassen.

Die Partei sieht mit dem verabschiedeten Haushalt die Grundlage für eine verantwortungsvolle Politik gelegt, die soziale Gerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit in den Mittelpunkt stellt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Christian Dorst am 20.06.2025

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

BSW-Fraktion, Landtag Brandenburg

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Das beschriebene Ereignis fand am 20.06.2025 statt.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Potsdam

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Der Landtag Brandenburg hat den Doppelhaushalt 2025/2026 mit einem Gesamtvolumen von 34,2 Milliarden Euro beschlossen, der trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen große Investitionen in soziale Sicherheit, Gesundheit und Bildung vorsieht.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Notwendigkeit, einen Doppelhaushalt für 2025 und 2026 zu verabschieden, um soziale Sicherheit und kommunale Handlungsfähigkeit in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten zu gewährleisten. Die intensiven Verhandlungen und Berücksichtigung zahlreicher Änderungsanträge zielten darauf ab, Investitionen in wichtige Bereiche wie Gesundheit, Bildung und den Wohnungsbau sicherzustellen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass der Landtag Brandenburg nach intensiven Verhandlungen einen Doppelhaushalt für 2025 und 2026 beschlossen hat. Die BSW-Fraktion betont, dass der Haushalt soziale Sicherheit und kommunale Handlungsfähigkeit in schwierigen Zeiten sichern soll, während Investitionen in Bildung, Gesundheit und Infrastruktur hervorgehoben werden.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Soziale Sicherheit, kommunale Handlungsfähigkeit, Rekordinvestitionen in Krankenhäuser, Investitionen im Wohnungsbau, großes Investitionsprogramm für Kommunen, gezielte Investitionen in Bildung, Gesundheit und Sicherheit, Grundlage für verantwortungsvolle Politik, soziale Gerechtigkeit, Zukunftsfähigkeit.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Christian Dorst, haushaltspolitischer Sprecher der BSW-Fraktion, hebt hervor, dass trotz knapper Kassen und einer Wirtschaftskrise gezielt in Bildung, Gesundheit und Sicherheit investiert wurde. Zudem versichert er, dass die BSW-Fraktion die Menschen in Brandenburg nicht im Stich lassen werde.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur