SPD fordert Entlastung für Schulleitungen in NRW

SPD fordert Entlastung für Schulleitungen in NRW

Düsseldorf () – Die SPD-Fraktion im Landtag NRW hat sich besorgt über die Arbeitsbelastung von Schulleitungen in Nordrhein-Westfalen geäußert. Eine neue COPSOQ-Umfrage der Gewerkschaft Erziehung und (GEW) habe gezeigt, dass 93 Prozent der befragten Schulleitungen am Wochenende arbeiten, 88 Prozent sogar am Abend und in der Nacht, sagte Dilek Engin, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

Engin betonte, dass die Ergebnisse der Umfrage bestätigen, was bereits bekannt sei: Schulleitungen arbeiten weit über ihre Belastungsgrenze hinaus.

Sie forderte die Landesregierung auf, endlich zu handeln und die Schulleitungen zu entlasten.

Konkret schlägt die SPD eine Aufgabenkritik durch das Ministerium vor, um Schulleitungen mehr Freiräume zu geben. Dazu gehöre beispielsweise die eigenverantwortliche Einstellung von Lehrkräften, die Entschlackung von Stundentafeln und die Anpassung von Lehrplänen.

Zudem könnten mehr Verwaltungsassistenzen und der Ausbau von multiprofessionellen Teams die Schulleitungen praktisch entlasten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

SPD-Fraktion, Landtag NRW, COPSOQ, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesregierung

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Die SPD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen äußert besorgt über die hohe Arbeitsbelastung von Schulleitungen, die laut einer Umfrage oft über ihre Grenzen hinausarbeiten, und fordert Maßnahmen zur Entlastung, wie die Überprüfung von Aufgaben und mehr Unterstützung durch Verwaltungsassistenzen.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Besorgnis der SPD-Fraktion ist eine neue COPSOQ-Umfrage der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die zeigt, dass Schulleitungen in NRW aufgrund der hohen Arbeitsbelastung am Wochenende, abends und nachts arbeiten müssen. Die Ergebnisse bestätigen die bereits bekannte Überlastung der Schulleitungen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Die SPD-Fraktion im Landtag NRW äußerte besorgt über die hohe Arbeitsbelastung von Schulleitungen und forderte von der Landesregierung Maßnahmen zur Entlastung, basierend auf Ergebnissen einer Umfrage der GEW, die bestätigen, dass viele Schulleitungen auch am Wochenende und abends arbeiten. Konkrete Vorschläge umfassen eine Aufgabenkritik durch das Ministerium, mehr Verwaltungsassistenzen und die Strukturierung von Lehrplänen.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: hohe Arbeitsbelastung der Schulleitungen, Arbeit am Wochenende, Arbeit am Abend und in der Nacht, Überlastung der Schulleitungen, Notwendigkeit zur Entlastung durch die Landesregierung, Aufgabenkritik durch das Ministerium, mehr Freiräume für Schulleitungen, eigenverantwortliche Einstellung von Lehrkräften, Entschlackung von Stundentafeln, Anpassung von Lehrplänen, mehr Verwaltungsassistenzen, Ausbau von multiprofessionellen Teams.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Dilek Engin, die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, äußert sich besorgt über die hohe Arbeitsbelastung von Schulleitungen in Nordrhein-Westfalen und fordert die Landesregierung auf, Maßnahmen zu ergreifen, um diese zu entlasten, darunter eine Aufgabenkritik und die Unterstützung durch mehr Verwaltungsassistenzen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur