
Essen () – Der Vizechef der IG Metall, Jürgen Kerner, hat im Aufsichtsrat – wie angekündigt – nicht für die Vertragsverlängerung für Vorstandschef Miguel Ángel López Borrego gestimmt. „Ich persönlich habe nicht für eine Vertragsverlängerung gestimmt“, sagte Kerner, Zweiter Vorsitzender der IG Metall und Vize-Chef des Aufsichtsrates, der „Rheinischen Post“.
Die Reihenfolge des Vorgehens sei verkehrt: „Über eine Vertragsverlängerung kann erst dann sinnvoll geredet werden, wenn die betreffende Person geliefert hat.“ Das sei hier nicht der Fall. „Daher gab und gibt es auf unserer Seite große Bedenken und Vorbehalte gegen diese Entscheidung.“
Gerade in Zeiten, in denen den Beschäftigten viel abverlangt werde, müsse der CEO des Unternehmens mehr leisten, bevor er mit einer Vertragsverlängerung belohnt werde, so der Gewerkschafter weiter.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Thyssenkrupp (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Jürgen Kerner, Miguel Ángel López Borrego
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
IG Metall, Thyssenkrupp, Rheinische Post
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Essen
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Jürgen Kerner, Vizechef der IG Metall, hat im Aufsichtsrat gegen die Vertragsverlängerung von Thyssenkrupp-Vorstandschef Miguel Ángel López Borrego gestimmt, da er der Meinung ist, dass eine Verlängerung erst nach erbrachter Leistung sinnvoll sei.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für die kritische Haltung von Jürgen Kerner zur Vertragsverlängerung von Miguel Ángel López Borrego war die Auffassung, dass der Vorstandsvorsitzende nicht die erwarteten Leistungen erbracht habe. Kerner betonte, dass in schwierigen Zeiten für die Beschäftigten eine Leistungsbilanz des Geschäftsführers vor einer solchen Entscheidung entscheidend sei.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass Jürgen Kerner, Vizechef der IG Metall, in einer Aufsichtsratssitzung gegen die Vertragsverlängerung des Vorstandschefs Miguel Ángel López Borrego gestimmt hat. Kerner äußerte Bedenken, da er der Meinung ist, dass der CEO erst nach erbrachter Leistung eine Vertragsverlängerung verdienen sollte, besonders in Zeiten, in denen den Beschäftigten viel abverlangt wird.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Nicht für die Vertragsverlängerung gestimmt, große Bedenken und Vorbehalte, CEO muss mehr leisten, Vertragsverlängerung erst nach erbrachter Leistung sinnvoll, Kritik an der Reihenfolge des Vorgehens.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jürgen Kerner, dem Vizechef der IG Metall, zitiert. Er hat im Aufsichtsrat nicht für die Vertragsverlängerung des Vorstandschefs Miguel Ángel López Borrego gestimmt und betont, dass über eine Vertragsverlängerung erst sinnvoll geredet werden könne, wenn die betreffende Person nachweislich gute Leistungen erbracht habe. Er äußerte große Bedenken und Vorbehalte gegenüber dieser Entscheidung.
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