
Cottbus () – In Cottbus hat das Kompetenzzentrum W3Lausitz seine Arbeit aufgenommen. Es soll kleine und mittlere Unternehmen sowie deren Beschäftigte beim Strukturwandel unterstützen, teilte das Brandenburger Wirtschaftsministerium mit.
Das Angebot umfasst praxisnahe Beratung und Hilfestellung bei der Bewältigung von Transformationsprozessen.
Wirtschaftsminister Daniel Keller betonte, das Kompetenzzentrum solle Unternehmen helfen, Unsicherheiten in Zeiten des Wandels zu überwinden. Die Lausitz stehe vor der doppelten Herausforderung des Kohleausstiegs und des Fachkräftemangels.
Das dreifache „W“ im Namen stehe für „Wissen“, „Wandeln“ und „Wirken“.
Getragen wird das Kompetenzzentrum von einem sozialpartnerschaftlichen Bündnis, darunter das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung und das Bildungswerk der Wirtschaft. Das Land Brandenburg stellt dafür 5,7 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln bereit.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Kompetenzzentrum W3Lausitz, Brandenburger Wirtschaftsministerium, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung, Bildungswerk der Wirtschaft, Land Brandenburg
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Cottbus, Lausitz, Brandenburg
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
In Cottbus hat das Kompetenzzentrum W3Lausitz seine Arbeit aufgenommen, um kleine und mittlere Unternehmen beim Strukturwandel durch praxisnahe Beratung zu unterstützen, insbesondere angesichts des Kohleausstiegs und des Fachkräftemangels, gefördert mit 5,7 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für die Gründung des Kompetenzzentrums W3Lausitz in Cottbus ist der Strukturwandel in der Lausitz, insbesondere der Kohleausstieg und der Fachkräftemangel. Das Zentrum soll kleine und mittlere Unternehmen unterstützen, den Transformationsprozess zu bewältigen.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass das Kompetenzzentrum W3Lausitz in Cottbus gegründet wurde, um kleine und mittlere Unternehmen beim Strukturwandel zu unterstützen. Wirtschaftsminister Daniel Keller hob hervor, dass das Zentrum helfen soll, Unsicherheiten aufgrund des Kohleausstiegs und des Fachkräftemangels zu überwinden, während das Land Brandenburg 5,7 Millionen Euro dafür bereitstellt.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die genannten Folgen oder Konsequenzen im Artikel sind: Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen, Hilfestellung bei Transformationsprozessen, Überwindung von Unsicherheiten in Zeiten des Wandels, Bewältigung der doppelten Herausforderung des Kohleausstiegs und des Fachkräftemangels, Bereitstellung von 5,7 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wirtschaftsminister Daniel Keller zitiert. Er betont, dass das Kompetenzzentrum Unternehmen helfen solle, Unsicherheiten in Zeiten des Wandels zu überwinden, insbesondere angesichts des Kohleausstiegs und des Fachkräftemangels in der Lausitz.
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