Hamburg erinnert an Genozid an Êzîden mit Abschlussveranstaltung

Hamburg erinnert an Genozid an Êzîden mit Abschlussveranstaltung

Hamburg () – In Hamburg findet am Montag die Abschlussveranstaltung der Reihe „10 Jahre nach dem Genozid an den Êzîdinnen und Êzîden“ statt. Die mit dem Titel „Vielfalt in der Erinnerungskultur?!“ beginnt um 16:30 Uhr im Millerntorstadion.

Dabei wird unter anderem eine Gedenkplakette an zwei Ulmen enthüllt, die im November 2024 gepflanzt wurden.

Zu den Rednern gehören Najlaa Matto, eine Überlebende und Menschenrechtsaktivistin, sowie Vertreter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Landeszentrale für politische Bildung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine vielfältige Erinnerungskultur den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann.

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet und von einer Journalistin moderiert.

Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Erinnerungskultur beschäftigt. Dabei geht es auch um die Aufarbeitung historischer Verbrechen, die bisher wenig öffentliche Aufmerksamkeit erfahren haben.

Interessierte können sich auf der Homepage der Landeszentrale für politische Bildung näher informieren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jesiden-Protest (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Najlaa Matto, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Landeszentrale für politische Bildung

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Veranstaltung findet in Hamburg statt.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

In Hamburg findet am Montag die Abschlussveranstaltung der Reihe „10 Jahre nach dem Genozid an den Êzîdinnen und Êzîden“ statt, bei der unter dem Titel „Vielfalt in der Erinnerungskultur?!“ eine Gedenkplakette enthüllt wird und verschiedene Redner über die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch eine vielfältige Erinnerungskultur diskutieren.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist der Genozid an den Êzîdinnen und Êzîden, der 2014 durch den ISIS stattfand. Die Veranstaltung in Hamburg erinnert an dieses historische Verbrechen und thematisiert die Bedeutung einer vielfältigen Erinnerungskultur zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Abschlussveranstaltung "10 Jahre nach dem Genozid an den Êzîdinnen und Êzîden" in Hamburg stattfindet, bei der unter anderen Menschenrechtsaktivisten und Vertreter der KZ-Gedenkstätte sprechen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Erinnerungskultur zu stärken und mehr öffentliche Aufmerksamkeit für historische Verbrechen zu schaffen.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Gedenkplakette wird enthüllt, gesellschaftlicher Zusammenhalt wird gestärkt, vielfältige Erinnerungskultur wird thematisiert, historische Verbrechen werden aufgearbeitet, wenig öffentliche Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird Najlaa Matto, eine Überlebende und Menschenrechtsaktivistin, als Rednerin erwähnt. Sie wird zusammen mit anderen Rednern darauf hinweisen, wie eine vielfältige Erinnerungskultur den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
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