
Düsseldorf () – Im Jahr 2024 haben Frauen in Nordrhein-Westfalen im Alter von 15 bis 49 Jahren im Durchschnitt 1,39 Kinder zur Welt gebracht. Dies teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch mit.
Die zusammengefasste Geburtenziffer ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken, als sie noch bei 1,41 lag, und liegt etwa auf dem Niveau von 2011.
Die Geburtenziffer variiert zwischen deutschen und ausländischen Frauen, wobei beide Gruppen einen Rückgang verzeichneten. Deutsche Frauen brachten im Schnitt 1,24 Kinder zur Welt, während Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit eine Geburtenziffer von 1,97 aufwiesen.
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 152.688 Kinder geboren, was einem Rückgang von 1,8 % im Vergleich zu 2023 entspricht.
Regionale Unterschiede sind ebenfalls zu beobachten: In Gelsenkirchen wurde mit 1,65 der höchste Wert ermittelt, während Düsseldorf mit 1,13 die niedrigste Geburtenziffer aufweist. In zehn Kreisen und kreisfreien Städten wurde ein Anstieg der Geburtenziffer verzeichnet, während in fünf Kreisen die Zahl unverändert blieb.
In den übrigen Regionen sank die Geburtenziffer, wobei Duisburg mit einem Minus von 0,13 den höchsten Rückgang aufwies.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Zwei Frauen mit Kinderwagen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
In dem Text werden keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt. Die erwähnten Begriffe beziehen sich hauptsächlich auf Statistiken und geografische Orte in Nordrhein-Westfalen.
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Duisburg.
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Im Jahr 2024 lag die durchschnittliche Geburtenziffer für Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren in Nordrhein-Westfalen bei 1,39 Kindern, was einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr darstellt, wobei regionale Unterschiede und unterschiedliche Geburtenraten zwischen deutschen und ausländischen Frauen zu beobachten sind.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis liegt in einem allgemeinen Trend sinkender Geburtenraten in Nordrhein-Westfalen. Faktoren wie wirtschaftliche Unsicherheiten, Veränderungen in den Lebensstilen und eine verschärfte Work-Life-Balance könnten Einfluss auf die Entscheidung von Frauen haben, weniger Kinder zu bekommen. Der Rückgang zeigt sich sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Frauen, wobei letztere im Durchschnitt mehr Kinder gebären.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird die sinkende Geburtenziffer in Nordrhein-Westfalen 2024 thematisiert, die im Vergleich zum Vorjahr gefallen ist, während regional unterschiedliche Entwicklungen beobachtet werden. Eine breitere politische oder gesellschaftliche Reaktion bleibt jedoch unerwähnt.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Rückgang der zusammengefassten Geburtenziffer, Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Frauen, Rückgang der Gesamtzahl geborener Kinder, regionale Unterschiede in der Geburtenziffer, Anstieg in einigen Landkreisen, unveränderte Zahl in fünf Landkreisen, Rückgang in den übrigen Regionen, höchste Rückgang in Duisburg.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Daten zur Geburtenziffer und deren Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen präsentiert.
- CDU-Landeschefs pochen auf Altersgrenze für Social-Media-Nutzung - 17. Februar 2026
- 52-Jähriger greift Rettungskräfte und Polizei an - 17. Februar 2026
- Polizei stellt 160 Gramm Crystal Meth im Zug sicher - 17. Februar 2026
