600 Wohnungen in Baden-Württemberg durch Wiedervermietungsprämie reaktiviert

600 Wohnungen in Baden-Württemberg durch Wiedervermietungsprämie reaktiviert

Stuttgart () – Seit Einführung der Wiedervermietungsprämie im Juli 2020 sind in Baden-Württemberg rund 600 Wohnungen in 111 Kommunen wieder vermietet worden. Das teilte das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen mit.

Besonders aktiv waren Schwäbisch Gmünd mit 68, Sindelfingen mit 54 und Tuttlingen mit 30 Wiedervermietungen.

Die Prämie belohnt Kommunen mit bis zu 2.000 pro Wohnung, die nach mindestens sechsmonatigem Leerstand wieder vermietet wird. Seit Oktober 2024 gibt es zusätzlich eine Erfolgsprämie von 500 Euro, wenn die eigene Förderprogramme einsetzt.

Bisher wurden dafür 33 Anträge bewilligt, vor allem in Riegel am Kaiserstuhl, Ettlingen, Salach und Weinheim.

Die Wiedervermietungsprämie ist Teil eines größeren Maßnahmenpakets des Landes zur Wohnraumaktivierung. Dazu gehören auch eine Beratungsprämie für Hauseigentümer und ein Wohnflächenbonus für Kommunen, die Mieter zum Wechsel in kleinere Wohnungen bewegen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Haus (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen, Schwäbisch Gmünd, Sindelfingen, Tuttlingen, Riegel am Kaiserstuhl, Ettlingen, Salach, Weinheim.

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Das beschriebene Ereignis fand seit Juli 2020 statt. Ein weiterer relevanter Zeitraum ist ab Oktober 2024.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Stuttgart, Schwäbisch Gmünd, Sindelfingen, Tuttlingen, Riegel am Kaiserstuhl, Ettlingen, Salach, Weinheim.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Seit der Einführung der Wiedervermietungsprämie im Juli 2020 wurden in Baden-Württemberg etwa 600 Wohnungen in 111 Kommunen wieder vermietet, wobei Schwäbisch Gmünd, Sindelfingen und Tuttlingen besonders aktiv waren, und die Prämie belohnt Kommunen mit bis zu 2.000 Euro für die Vermietung nach mindestens sechsmonatigem Leerstand.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Wiedervermietungsprämie in Baden-Württemberg war die Notwendigkeit, leerstehende Wohnungen wieder in den Wohnungsmarkt zu integrieren. Die Maßnahme zielt darauf ab, Wohnraum zu aktivieren und der steigenden Nachfrage nach Wohnraum entgegenzuwirken.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Der Artikel beschreibt die positive Resonanz auf die Wiedervermietungsprämie in Baden-Württemberg, die seit ihrer Einführung im Juli 2020 zur Wiedervermietung von 600 Wohnungen in 111 Kommunen geführt hat. Die Kommunen wurden finanziell incentiviert, was besonders in Städten wie Schwäbisch Gmünd und Sindelfingen zu einer aktiven Nutzung des Programms führte.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

rund 600 Wohnungen in 111 Kommunen wieder vermietet, Belohnung für Kommunen mit bis zu 2.000 Euro pro Wohnung, zusätzliche Erfolgsprämie von 500 Euro ab Oktober 2024, 33 bewilligte Anträge, größere Maßnahmenpaket zur Wohnraumaktivierung, Beratungsprämie für Hauseigentümer, Wohnflächenbonus für Kommunen.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird eine Stellungnahme des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen zitiert, das mitteilt, dass seit Juli 2020 etwa 600 Wohnungen in 111 Kommunen in Baden-Württemberg wieder vermietet wurden. Dies geschah im Rahmen der Wiedervermietungsprämie, die Kommunen für die Wiedervermietung nach längerer Leerstandszeit belohnt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur