
Straßburg () – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat das Misstrauensvotum gegen ihre Kommission im Europäischen Parlament überstanden.
175 Abgeordnete stimmten am Donnerstag in Straßburg für den Antrag des rumänischen Abgeordneten Gheorghe Piperea von der Rechtsaußen-Fraktion EKR. Die notwendige Zweidrittelmehrheit wurde damit klar verfehlt. 360 Parlamentarier stimmten gegen den Antrag und 18 enthielten sich.
Es galt bereits im Vorfeld als unwahrscheinlich, dass der Antrag die notwendige Zweidrittelmehrheit erreichen würde, da die meisten Fraktionen im Europaparlament keinen Vorstoß der extremen Rechten unterstützen wollten. Der Antrag war unter anderem mit Intransparenz im Zusammenhang mit der Beschaffung von Impfstoffen während der Corona-Pandemie begründet worden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ursula von der Leyen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Ursula von der Leyen, Gheorghe Piperea
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
EU-Kommission, Europäisches Parlament, EKR, Gheorghe Piperea
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Straßburg
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ein Misstrauensvotum im Europäischen Parlament überstanden, da der Antrag von 175 Abgeordneten nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit erreichte.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für das Misstrauensvotum gegen Ursula von der Leyens Kommission im Europäischen Parlament war unter anderem die Kritik an Intransparenz bei der Beschaffung von Impfstoffen während der Corona-Pandemie. Der Antrag wurde von rechten Abgeordneten gestellt, hatte jedoch keine ausreichende Unterstützung, um die notwendige Zweidrittelmehrheit zu erreichen.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Die Reaktion der Öffentlichkeit und Medien auf das Misstrauensvotum gegen Ursula von der Leyen war weitgehend negativ gegenüber dem Vorstoß von Teilen der extremen Rechten, da die Mehrheit der Fraktionen im Europäischen Parlament den Antrag nicht unterstützte. Das Ergebnis des Votums fiel klar aus, was zeigt, dass ein Misstrauen in der breiten politischen Landschaft nicht vorhanden ist.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Misstrauensvotum gegen die Kommission wurde überstanden, notwendige Zweidrittelmehrheit wurde klar verfehlt, Antrag wurde von den meisten Fraktionen im Europaparlament nicht unterstützt, Intransparenz in der Impfstoffbeschaffung wurde als Grund genannt.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion von Ursula von der Leyen oder einer anderen Person zitiert. Es wird lediglich berichtet, dass sie das Misstrauensvotum überstanden hat und dass der Antrag von 175 Abgeordneten unterstützt, jedoch die notwendige Zweidrittelmehrheit klar verfehlt wurde.
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