
Potsdam () – Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) schließt nicht aus, dass Deutschland in Zukunft wieder günstige Energie aus Russland importiert.
Solange Russland mit nächtlichen Terrorattacken ukrainische Städte angreift und unschuldige Menschen sterben, könne er sich das zwar nicht vorstellen: „Aber wenn Russland sich wieder als zivilisierter Staat verhält und zu einem normalen Miteinander mit seinen Nachbarn zurückkehrt, dann schließe ich das nicht aus“, sagte Woidke dem „Handelsblatt“.
Entscheidend sei, dass Russland sich bereit erkläre, eine diplomatische Lösung zu akzeptieren. Die Verantwortung liege klar bei Kremlchef Wladimir Putin. „Er hält an diesem Krieg fest – koste es, was es wolle“, sagte Woidke. „Solange das so ist, gibt es kein Zurück zum `business as usual`.“ Alle Nato-Staaten und demokratischen Partner weltweit müssten deutlich machen, dass dieser Krieg enden müsse. „Wer glaubt, man müsse nur freundlich mit Putin sprechen, damit er aufhört, irrt sich gewaltig.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dietmar Woidke (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Dietmar Woidke, Wladimir Putin
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
SPD, Russland, Ukraine, NATO, Kreml, Wladimir Putin.
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Potsdam
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke äußerte, dass Deutschland möglicherweise wieder Energie aus Russland importieren könnte, sofern Russland sich als zivilisierter Staat verhält und eine diplomatische Lösung akzeptiert, weist jedoch darauf hin, dass die Verantwortung für den Krieg bei Wladimir Putin liegt.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für die Aussage von Dietmar Woidke ist die anhaltende militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine, die zu schwerem humanitären Leid führt. Woidke betont, dass ein Import von Energie aus Russland nur denkbar sei, wenn Russland als zivilisierter Staat agiere und bereit sei, diplomatische Lösungen zu akzeptieren.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke eine zukünftige Möglichkeit des Energieimports aus Russland nicht ausschließt, jedoch betont, dass dies nur unter der Bedingung eines zivilisierten Verhaltens Russlands und einer Bereitschaft zu diplomatischen Lösungen denkbar sei. Woidke kritisiert den fortwährenden Krieg unter Wladimir Putin und fordert von den NATO-Staaten ein klares Signal, dass dieser Konflikt beendet werden muss.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: kein Zurück zu einem normalen Miteinander mit Russland, keine Rückkehr zu "business as usual", Notwendigkeit einer diplomatischen Lösung, Verantwortung liegt bei Wladimir Putin, alle NATO-Staaten und demokratische Partner müssen klarstellen, dass dieser Krieg enden muss.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke zitiert. Er betont, dass er sich eine Rückkehr zu günstigen Energieimporten aus Russland erst vorstellen kann, wenn Russland sich wieder als zivilisierter Staat verhält. Woidke hebt hervor, dass die Verantwortung für den Krieg klar bei Wladimir Putin liege, und warnt davor, dass es kein "business as usual" geben kann, solange Putin an dem Krieg festhalte.
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