Landtagspräsidentin Aras besucht Gedenkstätten in Baden-Württemberg

Landtagspräsidentin Aras besucht Gedenkstätten in Baden-Württemberg

Stuttgart () – Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) besucht am 17. und 18. Juli mehrere Gedenkstätten in Baden-Württemberg. Die Reise führt sie unter anderem nach Leonberg, Vaihingen/Enz, Michelbach/Lücke, Brettheim und Creglingen.

Dabei will sie mit ehrenamtlichen Mitarbeitern der Gedenkstätten ins Gespräch kommen und auf die Bedeutung der Erinnerungsarbeit angesichts des erstarkenden Rechtsextremismus hinweisen.

In Leonberg und Vaihingen/Enz besucht Aras die KZ-Gedenkstätten, wo während der NS-Zeit tausende Häftlinge Zwangsarbeit leisten mussten und starben. In Vaihingen/Enz findet zudem eine Abendveranstaltung in der Peterskirche statt, bei der der Politologe Rolf Frankenberger vom Institut für Rechtsextremismusforschung einen Vortrag hält.

Schüler der örtlichen Musikschule gestalten den Abend musikalisch.

Am zweiten Tag stehen Besuche einer Synagoge in Michelbach/Lücke, der Erinnerungsstätte „Die Männer von Brettheim“ und des Jüdischen Museums in Creglingen auf dem . Aras wird von Abgeordneten aus den jeweiligen Wahlkreisen begleitet.

Die Gedenkstättenreise findet bereits zum siebten Mal statt und wird von der Landtagsverwaltung und der Landeszentrale für politische organisiert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Muhterem Aras (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Grüne, Landtagsverwaltung, Landeszentrale für politische Bildung, Institut für Rechtsextremismusforschung

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

  1. und 18. Juli

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Stuttgart, Leonberg, Vaihingen/Enz, Michelbach/Lücke, Brettheim, Creglingen.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Landtagspräsidentin Muhterem Aras besucht am 17. und 18. Juli mehrere Gedenkstätten in Baden-Württemberg, um mit ehrenamtlichen Mitarbeitern über die Bedeutung der Erinnerungsarbeit im Kontext des Rechtsextremismus zu sprechen.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die verstärkte Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und die wichtige Rolle der Erinnerungsarbeit an die Verbrechen des Nationalsozialismus. Landtagspräsidentin Muhterem Aras möchte durch den Besuch von Gedenkstätten und den Austausch mit ehrenamtlichen Mitarbeitern auf die Bedeutung der Aufklärung und Mahnung hinweisen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) an einer Gedenkstättenreise teilnimmt, um mit ehrenamtlichen Mitarbeitern zu sprechen und die Bedeutung der Erinnerungsarbeit angesichts des erstarkenden Rechtsextremismus hervorzuheben. Die Reise wird von der Landtagsverwaltung und der Landeszentrale für politische Bildung organisiert und umfasst verschiedene Veranstaltungen, darunter Vorträge und musikalische Beiträge.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Förderung der Erinnerungsarbeit, Gespräch mit ehrenamtlichen Mitarbeitern, Hinweis auf die Bedeutung der Erinnerungsarbeit angesichts des Rechtsextremismus, Unterstützung der Gedenkstätten, Veranstaltung mit Vortrag über Rechtsextremismus, musikalische Gestaltung durch Schüler.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird die Landtagspräsidentin Muhterem Aras zitiert, die betont, dass sie auf die Bedeutung der Erinnerungsarbeit angesichts des erstarkenden Rechtsextremismus hinweisen will. Sie möchte während ihrer Besuche mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Gedenkstätten ins Gespräch kommen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
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