
Halle (Saale) () – Die durchschnittliche Dauer einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Thüringen liegt bei 54,5 Monaten. Das teilte die Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit mit.
Im Vergleich zu vor zehn Jahren ist die Verweildauer damit um 2,4 Monate gesunken.
Unterschiede zeigen sich nach Qualifikation und Geschlecht: Während Helfer im Schnitt nur 30,2 Monate im Betrieb bleiben, verweilen Fachkräfte 61,2 und Spezialisten 66,3 Monate. Frauen bleiben mit 57,1 Monaten länger als Männer (53,2 Monate), Vollzeitbeschäftigte mit 60,2 Monaten deutlich länger als Teilzeitkräfte (45,9 Monate).
Besonders kurz sind die Beschäftigungsverhältnisse im Gastgewerbe (25,1 Monate) und in der Arbeitnehmerüberlassung (10,4 Monate).
Die längste Betriebszugehörigkeit weisen Beschäftigte im öffentlichen Dienst mit durchschnittlich 81,3 Monaten auf. Alle Angaben beziehen sich auf Medianwerte zum Stichtag 31. Dezember 2024.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesagentur für Arbeit (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
- Dezember 2024
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Halle (Saale), Thüringen.
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die durchschnittliche Dauer einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Thüringen beträgt 54,5 Monate, was einen Rückgang von 2,4 Monaten im Vergleich zu vor zehn Jahren darstellt, wobei Unterschiede nach Qualifikation, Geschlecht und Branche bestehen.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der beschriebene Bericht zur durchschnittlichen Dauer von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen in Thüringen ist eine Analyse von Arbeitsmarktdaten, die durch die Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit bereitgestellt wurde. Der Hintergrund sind aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, die auf Veränderungen in Beschäftigungsstrukturen und -verhältnissen hinweisen, sowie Unterschiede je nach Qualifikation, Geschlecht und Branche.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel werden keine spezifischen Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit beschrieben. Der Fokus liegt auf den statistischen Daten zur durchschnittlichen Dauer von Beschäftigungsverhältnissen in Thüringen, wobei Unterschiede nach Qualifikation und Geschlecht hervorgehoben werden.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
- Sinken der Verweildauer um 2,4 Monate im Vergleich zu vor zehn Jahren,
- Unterschiede in der Verweildauer nach Qualifikation und Geschlecht,
- kürzere Beschäftigungsdauer bei Helfern (30,2 Monate),
- längere Verweildauer bei Fachkräften (61,2 Monate) und Spezialisten (66,3 Monate),
- längere Dauer für Frauen (57,1 Monate) im Vergleich zu Männern (53,2 Monate),
- wesentlich längere Verweildauer für Vollzeitbeschäftigte (60,2 Monate) im Vergleich zu Teilzeitkräften (45,9 Monate),
- besonders kurze Beschäftigungsverhältnisse im Gastgewerbe (25,1 Monate) und in der Arbeitnehmerüberlassung (10,4 Monate),
- längste Betriebszugehörigkeit im öffentlichen Dienst (81,3 Monate).
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Die Informationen stammen von der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, die die durchschnittliche Dauer der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Thüringen bekannt gibt.
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