CDU sieht Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg gesichert

CDU sieht Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen in Flensburg gesichert

Flensburg () – Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein geht davon aus, dass auch nach der Fusion der beiden Krankenhausträger in Flensburg ein ausreichendes Angebot für Schwangerschaftsabbrüche bestehen wird. Das sagte die Abgeordnete Dagmar Hildebrand am Mittwoch.

Sie verwies auf aktuelle Erkenntnisse eines Arbeitskreises zum Thema.

Hildebrand finden operative Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg seit 2021 nicht mehr im Krankenhaus statt, was auf fehlenden Bedarf zurückzuführen sei. Stattdessen würden mehr als 80 der betroffenen Frauen medikamentöse Abbrüche wählen.

Ambulante operative Eingriffe seien weiterhin bei niedergelassenen Gynäkologen möglich.

Für den Fall eines stationären Eingriffs verwies die CDU-Politikerin auf Kliniken in Husum und Schleswig. Das geplante Föhrdeklinikum werde zudem Räume für eine gynäkologische Praxis bereitstellen.

Ein Fachgespräch im Landtagsausschuss ist für September geplant.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: CDU-Logo (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

CDU-Landtagsfraktion, Schleswig-Holstein, Dagmar Hildebrand, Husum, Schleswig, Föhrdeklinikum

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Flensburg, Husum, Schleswig.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein ist zuversichtlich, dass auch nach der Fusion der Krankenhausträger in Flensburg ein ausreichendes Angebot für Schwangerschaftsabbrüche bestehen bleibt, da der Großteil medikamentöse Abbrüche wählt und ambulante Eingriffe weiterhin bei Gynäkologen möglich sind.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Fusion zweier Krankenhausträger in Flensburg und die daraus resultierende Debatte über die zukünftige Versorgung von Schwangerschaftsabbrüchen in der Region. Dabei wurde festgestellt, dass operative Abbrüche seit 2021 nicht mehr im Krankenhaus durchgeführt werden, da die Mehrheit der Frauen medikamentöse Abbrüche vorzieht.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein davon ausgeht, dass trotz der Fusion der Krankenhausträger in Flensburg ein ausreichendes Angebot für Schwangerschaftsabbrüche bestehen bleibt. Die Parteien betonen, dass die Mehrheit der betroffenen Frauen medikamentöse Abbrüche wählt und dass ambulante Eingriffe weiterhin möglich sind. Ein Fachgespräch im Landtagsausschuss ist für September angesetzt.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die genannten Folgen oder Konsequenzen im Artikel sind:

- kein stationärer Bedarf für operative Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg,
- über 80 Prozent der betroffenen Frauen wählen medikamentöse Abbrüche,
- weiterhin ambulante operative Eingriffe bei niedergelassenen Gynäkologen,
- für stationäre Eingriffe sind Kliniken in Husum und Schleswig verfügbar,
- das geplante Föhrdeklinikum stellt Räume für eine gynäkologische Praxis bereit,
- ein Fachgespräch im Landtagsausschuss ist für September geplant.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die CDU-Abgeordnete Dagmar Hildebrand äußerte, dass sie davon ausgeht, dass auch nach der Fusion der Krankenhausträger in Flensburg ein ausreichendes Angebot für Schwangerschaftsabbrüche bestehen bleibt. Sie verwies dabei auf den Trend, dass seit 2021 operative Schwangerschaftsabbrüche in Flensburg nicht mehr im Krankenhaus stattfinden, da mehr als 80 Prozent der betroffenen Frauen medikamentöse Abbrüche wählen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur