CDU will Kita-Gesetz in Schleswig-Holstein anpassen

CDU will Kita-Gesetz in Schleswig-Holstein anpassen

Kiel () – Die CDU-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag hat Pläne zur Änderung des Kita-Gesetzes vorgestellt. Katja Rathje-Hoffmann teilte mit, dass die Anpassungen notwendig seien, um den Tarifvertrag TVöD als Orientierungstarifvertrag umzusetzen.

Die Mehrkosten sollen demnach vom Land und den Wohnortgemeinden getragen werden, um eine Vorfinanzierung durch Standortgemeinden und Träger zu vermeiden.

Zu den geplanten Änderungen gehören Korrekturen bei der Gastkindfinanzierung, der Anrechnung von Verwaltungskräften auf das Personalbudget und der Sachkostenerstattung in der Kindertagespflege. Zudem soll die Schließtageregelung für Horte vom 1. August auf den 1. Januar 2026 verschoben werden.

Ein Änderungsantrag des SSW sieht vor, dass der dänischen Minderheit bis Ende 2029 ihre Hilfskräfte als SPA nachqualifizieren müssen.

Rathje-Hoffmann lobte die Vereinbarung mit den Kita-Leitungsvereinigungen zur Refinanzierung des Personalbudgets. Bis August 2025 soll die Refinanzierung auf 96 Prozent steigen, bis Januar 2026 auf 97,5 Prozent.

Zudem verwies sie auf positive Dialogveranstaltungen mit Fachkräften, bei denen Themen wie Personalbudgets, Finanzierungsvereinbarungen und Schließzeiten diskutiert wurden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

CDU-Fraktion, schleswig-holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, TVöD, SSW, dänischen Minderheit, Kita-Leitungsvereinigungen

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

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An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Kiel

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Die CDU-Fraktion in Schleswig-Holstein hat Änderungen am Kita-Gesetz vorgeschlagen, um den Tarifvertrag TVöD umzusetzen, wobei die Mehrkosten vom Land und den Gemeinden getragen werden sollen, und plant Korrekturen bei der Gastkindfinanzierung sowie eine Anpassung der Schließtageregelung für Horte bis 2026.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für das Ereignis ist die Notwendigkeit, den Tarifvertrag TVöD als Orientierungstarifvertrag für die Kitas umzusetzen. Die CDU-Fraktion möchte damit die Finanzierung der Kitas reformieren und sicherstellen, dass die Mehrkosten vom Land und den Wohnortgemeinden getragen werden, um finanzielle für Standortgemeinden und Träger zu vermeiden.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die CDU-Fraktion Pläne zur Änderung des Kita-Gesetzes vorgestellt hat, die eine positive Resonanz bei Kita-Leitungsvereinigungen und Fachkräften hervorrufen, da sie wichtige Themen wie Personalbudgets und Finanzierungsvereinbarungen ansprechen. Die Opposition, vertreten durch den SSW, bringt ebenfalls Änderungsanträge ein, die spezifische Anforderungen für Kitas der dänischen Minderheit festlegen.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Vorfinanzierung durch Standortgemeinden und Träger vermeiden, Korrekturen bei der Gastkindfinanzierung, Anrechnung von Verwaltungskräften auf das Personalbudget, sachgerechte Erstattung in der Kindertagespflege, Verschiebung der Schließtageregelung für Horte auf den 1. Januar 2026, Nachqualifizierung der Hilfskräfte bis Ende 2029, Refinanzierung des Personalbudgets bis August 2025 auf 96 Prozent und bis Januar 2026 auf 97,5 Prozent.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Katja Rathje-Hoffmann, der CDU-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag, zitiert. Sie betont, dass die Anpassungen des Kita-Gesetzes notwendig sind, um den Tarifvertrag TVöD als Orientierungstarifvertrag umzusetzen und lobt die Vereinbarung mit den Kita-Leitungsvereinigungen zur Refinanzierung des Personalbudgets.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
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