
Mainz () – Rheinland-Pfalz hat im vergangenen Jahr Fortschritte beim Ausbau der digitalen Infrastruktur gemacht. Wie das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung am Donnerstag mitteilte, stieg die Zahl der Haushalte mit direktem Glasfaseranschluss um über 24 Prozent.
Damit verfügen mittlerweile 30,85 Prozent aller Haushalte im Land über die leistungsfähige Technologie.
Ein zentraler Treiber des Ausbaus seien Förderprogramme von Bund, Land und Kommunen. Aktuell werden 61 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von rund 1,5 Milliarden Euro umgesetzt.
Besonders im ländlichen Raum profitieren über 212.000 Haushalte, 21.400 Unternehmen sowie zahlreiche Schulen und öffentliche Einrichtungen von den Investitionen.
Auch im Mobilfunkbereich gebe es positive Entwicklungen: 99,84 Prozent der Haushalte können auf 4G/LTE zugreifen, 98,53 Prozent bereits auf 5G. Digitalisierungsministerin Dörte Schall (SPD) betonte, das Land werde den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen, um bis 2030 eine flächendeckende Gigabit-Versorgung zu erreichen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Bund, Land, Kommunen, Digitalisierungsministerin Dörte Schall, SPD.
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Mainz, Rheinland-Pfalz.
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Rheinland-Pfalz hat 2022 die digitale Infrastruktur verbessert, indem die Zahl der Haushalte mit Glasfaseranschluss um über 24 Prozent gestiegen ist, unterstützt durch Förderprogramme, und strebt bis 2030 eine flächendeckende Gigabit-Versorgung an.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für den Ausbau der digitalen Infrastruktur in Rheinland-Pfalz sind Förderprogramme von Bund, Land und Kommunen. Diese Programme unterstützen Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 1,5 Milliarden Euro, um die Glasfaser- und Mobilfunkversorgung, insbesondere im ländlichen Raum, erheblich zu verbessern.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass Rheinland-Pfalz deutliche Fortschritte beim Ausbau der digitalen Infrastruktur erzielt hat, was durch Förderprogramme von Bund, Land und Kommunen unterstützt wird. Digitalisierungsministerin Dörte Schall betont die fortgesetzte Arbeit am Ziel einer flächendeckenden Gigabit-Versorgung bis 2030.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen,die im Artikel erwähnt werden, sind:
Anstieg der Haushalte mit Glasfaseranschluss um über 24 Prozent, 30,85 Prozent aller Haushalte verfügen nun über Glasfaser, über 212.000 Haushalte und 21.400 Unternehmen profitieren von Investitionen, zahlreiche Schulen und öffentliche Einrichtungen profitieren von Investitionen, 99,84 Prozent der Haushalte haben Zugang zu 4G/LTE, 98,53 Prozent der Haushalte haben bereits Zugang zu 5G, Ziel einer flächendeckenden Gigabit-Versorgung bis 2030.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Digitalisierungsministerin Dörte Schall (SPD) zitiert. Sie betont, dass das Land den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen werde, um bis 2030 eine flächendeckende Gigabit-Versorgung zu erreichen.
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