SPD-Generalsekretär lehnt Anhebung des Renteneintrittsalters ab

SPD-Generalsekretär lehnt Anhebung des Renteneintrittsalters ab

Berlin () – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat die Forderung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zurückgewiesen, die gefordert hatte, wegen der gestiegenen Lebenserwartung länger und härter zu arbeiten.

„Nein, da gehe ich nicht mit. Das ist ja auch bekannt, dass die Sozialdemokratische Partei da eine ganz andere Position dazu hat“, sagte Klüssendorf den Sendern RTL und ntv. „Wir haben andere Vorstellungen.“ Es geht darum, die Zahl der Einzahlenden zu erhöhen, indem zum Beispiel in die Lage versetzt werden, mehr zu arbeiten, wenn sie denn wollen. „Aber auch, indem wir darüber sprechen, wer zum Beispiel in die Deutsche Rentenversicherung, in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt.“

„Und da werden wir unsere Vorstellungen austauschen. Aber eine Renteneintrittsaltersanhebung kommt für uns nicht infrage“, so der SPD-General weiter. „Wenn wir jetzt das Renteneintrittsalter auf gesetzlicher Ebene weiter erhöhen würden, dann würde es nichts anderes bedeuten als eine Rentenkürzung. Und das ist etwas, was mit uns nicht zu machen ist“, sagte der SPD-Politiker.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tim Klüssendorf (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

SPD, CDU, RTL, ntv, Deutsche Rentenversicherung

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Berlin

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf lehnt die Forderung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ab, die Arbeitszeiten aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung zu verlängern, und betont, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für die SPD nicht infrage kommt, da dies einer Rentenkürzung gleichkäme.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für das Ereignis war die Forderung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), das Renteneintrittsalter aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung zu erhöhen. Tim Klüssendorf, SPD-Generalsekretär, wies diese Forderung zurück und betonte die unterschiedlichen Positionen der beiden Parteien in Bezug auf Rentenpolitik.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf die Forderung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nach einer Erhöhung des Renteneintrittsalters zurückweist. Er betont, dass die SPD eine andere Position dazu hat und stattdessen Lösungen , um mehr Einzahlende zu gewinnen, ohne das Renteneintrittsalter zu erhöhen.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Erhöhung der Zahl der Einzahlenden, bessere Arbeitsmöglichkeiten für Frauen, Austausch von Vorstellungen zur Rentenversicherung, Ablehnung einer Renteneintrittsalterserhöhung, Rentenkürzung durch Erhöhung des Renteneintrittsalters.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Tim Klüssendorf, dem SPD-Generalsekretär, zitiert. Er hat die Forderung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zurückgewiesen und erklärt, dass eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für die SPD nicht infrage komme, da dies einer Rentenkürzung gleichkäme. Er betonte, dass die Sozialdemokratische Partei eine andere Position habe und eine Diskussion über die Finanzierung der Renten anstrebe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur