Klüssendorf unzufrieden mit Einigung im Zollstreit

Klüssendorf unzufrieden mit Einigung im Zollstreit

Berlin () – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sieht die Einigung im Handelsstreit zwischen der EU und den USA kritisch. „Ich bin nicht zufrieden mit dieser Einigung“, sagte Klüssendorf den Sendern RTL und ntv.

„Ich muss ganz klar sagen, dass gerade das, was Stahl und Aluminium angeht, aber insgesamt auch das Ergebnis für die europäische Seite, dass das sicherlich erst der erste Schritt sein kann und wir da auch in Zukunft weiter verhandeln müssen, unsere Interessen vertreten müssen“, so der Generalsekretär weiter.

US-Präsident Donald Trump habe seiner Ansicht nach nicht auf ganzer Linie gesiegt. Beide Seiten seien sich, wie in Verhandlungen üblich, entgegengekommen. „Aber wir müssen trotzdem konstatieren, dass niemand dadurch profitiert, dass Europa und die USA sich wirtschaftspolitisch so auseinanderdividieren lassen. Und das ist etwas, was wir mit Sorge sehen“, sagte der SPD-Politiker.

„Ich glaube, dass wir am Ende nur profitieren werden, wenn wir einerseits europäisch geschlossen auftreten, wenn wir unsere Interessen vertreten, andererseits aber auch wieder mit den Amerikanern ein gemeinsames Verständnis davon entwickeln, dass beide Seiten profitieren, je weniger Handelsbarrieren es gibt“, sagte Klüssendorf.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Industrieanlagen (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

SPD, RTL, ntv, EU, USA

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, USA.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf äußert Kritik an der Einigung im Handelsstreit zwischen der EU und den USA und betont die Notwendigkeit weiterer Verhandlungen sowie einen geschlossenen europäischen Auftritt zum Abbau von Handelsbarrieren.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist der Handelsstreit zwischen der EU und den USA, der durch Zölle auf Stahl und Aluminium sowie generelle wirtschaftliche Spannungen zwischen beiden Regionen ausgelöst wurde. Tim Klüssendorf äußert Bedenken über die Einigung und betont die Notwendigkeit weiterer Verhandlungen, um europäische Interessen zu sichern.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat die Einigung im Handelsstreit zwischen der EU und den USA als unzureichend kritisiert und betont, dass weitere Verhandlungen nötig seien, um europäische Interessen zu wahren. Er äußerte Besorgnis über die wirtschaftliche Spaltung zwischen Europa und den USA und forderte ein geschlossenes europäisches Auftreten zur Verringerung von Handelsbarrieren.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: erste Schritte in den Verhandlungen, weiteres Verhandeln erforderlich, Interessenvertretung notwendig, wirtschaftliche Auseinanderdividierung von Europa und den USA, Sorge über die wirtschaftliche Situation, profitieren durch geschlossenes europäisches Auftreten, Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses mit den Amerikanern, Verringerung von Handelsbarrieren.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf zitiert. Er äußert sich kritisch zur Einigung im Handelsstreit zwischen der EU und den USA und betont, dass die Verhandlungen fortgesetzt werden müssen, um die europäischen Interessen zu vertreten. Klüssendorf ist der Meinung, dass sowohl Europa als auch die USA langfristig von weniger Handelsbarrieren profitieren würden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
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