
Genf () – Während der Weltkonferenz der Parlamentspräsidenten in Genf haben Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und weitere Delegationen aus EU-Staaten während der Rede der Präsidentin des russischen Föderationsrats aus Protest die Generaldebatte verlassen. Das teilte der Bundestag am Mittwoch mit.
„Mit seinem barbarischen Angriffskrieg gegen die Ukraine tritt Russland das Völkerrecht mit Füßen“, sagte Klöckner zur Begründung für die Aktion. „Auch die zivile Infrastruktur im Land wird massiv und gezielt bombardiert – das ist Terror gegen die ukrainische Bevölkerung.“
„Den zynischen Versuchen der russischen Delegation, Geschichtsklitterung und eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben, schenken wir keine Aufmerksamkeit.“ Das Recht des Stärkeren dürfe sich nicht durchsetzen. „Wir stehen weiterhin klar an der Seite der Ukraine“, so Klöckner.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fahne von Russland (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Die vollständigen Namen der Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Julia Klöckner.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Bundestag, Julia Klöckner, CDU, EU, Ukraine, Russland, Föderationsrat
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Genf
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und Delegationen aus EU-Staaten verließen aus Protest die Weltkonferenz der Parlamentspräsidenten in Genf während der Rede der russischen Präsidentin des Föderationsrats, um gegen Russlands aggressive Kriegführung gegen die Ukraine und die gezielte Bombardierung ziviler Infrastruktur zu demonstrieren.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war der barbarische Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und Delegationen aus EU-Staaten verließen während der Rede der Präsidentin des russischen Föderationsrats aus Protest die Generaldebatte, um ihre Ablehnung der russischen Aggression und deren Verletzung des Völkerrechts zu demonstrieren.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Während der Weltkonferenz der Parlamentspräsidenten in Genf haben Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und Delegationen aus EU-Staaten die Sitzung aus Protest gegen die Rede der Präsidentin des russischen Föderationsrats verlassen. Klöckner betonte, dass Russlands Angriffskrieg das Völkerrecht verletze und man sich weiterhin klar an die Seite der Ukraine stelle.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Protestaktion der EU-Delegationen, Verlassen der Generaldebatte, Verurteilung des russischen Angriffskriegs, massive Bombardierung der zivilen Infrastruktur, Terror gegen die ukrainische Bevölkerung, Ablehnung der Geschichtsklitterung durch Russland, Bekräftigung der Solidarität mit der Ukraine.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zitiert. Sie begründet den Protest während der Rede der Präsidentin des russischen Föderationsrats mit den Worten, dass Russland mit seinem "barbarischen Angriffskrieg gegen die Ukraine" das Völkerrecht verletze und "Terror gegen die ukrainische Bevölkerung" ausübe. Sie betont zudem, dass man den "zynischen Versuchen" der russischen Delegation keine Aufmerksamkeit schenken werde und weiterhin klar an der Seite der Ukraine stehe.
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