
Hannover () – In Niedersachsen haben im vergangenen Jahr so wenige Paare geheiratet wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Wie das Landesamt für Statistik am Donnerstag mitteilte, gab es 35.860 Eheschließungen, ein Rückgang von 5,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Auch die Zahl der Scheidungen sank leicht um 1,2 Prozent auf 13.174.
Der August war mit 5.382 Trauungen erneut der beliebteste Monat für Hochzeiten. Drei Viertel der Brautpaare heirateten zum ersten Mal, wobei Frauen im Durchschnitt 32,1 und Männer 34,5 Jahre alt waren.
Bei gleichgeschlechtlichen Ehen ging die Zahl der Trauungen um 0,9 Prozent auf 840 zurück, wobei 55,8 Prozent der Paare aus zwei Frauen bestanden.
Ehen, die geschieden wurden, hielten vor der Scheidung im Durchschnitt 14 Jahre. In 16,4 Prozent der Fälle trennten sich die Paare erst nach mindestens 25 Ehejahren.
Mehr als die Hälfte der Scheidungen betraf Familien mit minderjährigen Kindern.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Standesamt (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Niedersachsen, Landesamt für Statistik, dts Nachrichtenagentur
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2022 statt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Niedersachsen, Hannover.
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Im Jahr 2022 heirateten in Niedersachsen mit 35.860 Eheschließungen so wenige Paare wie seit 2000 nicht mehr, während die Zahl der Scheidungen leicht auf 13.174 sank und der August der beliebteste Monat für Hochzeiten blieb.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Rückgang der Eheschließungen in Niedersachsen könnte durch gesellschaftliche Veränderungen, wirtschaftliche Unsicherheiten und möglicherweise auch durch Veränderungen in den Lebensstilen und Einstellungen gegenüber Ehe und Partnerschaft bedingt sein. Der Trend zu späteren Heiratsaltern und einer sinkenden Zahl an Eheschließungen bei gleichgeschlechtlichen Paaren spielt ebenfalls eine Rolle.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass die Anzahl der Eheschließungen in Niedersachsen im Jahr 2022 auf den niedrigsten Stand seit 2000 gesunken ist, während die Zahl der Scheidungen leicht gesunken ist. Es wird jedoch nicht näher darauf eingegangen, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien konkret auf diese Entwicklungen reagiert haben.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Weniger Eheschließungen, Rückgang der Scheidungen, Mehrheit der Scheidungen betrifft Familien mit minderjährigen Kindern, wenig Trauungen bei gleichgeschlechtlichen Ehen, Ehen halten im Durchschnitt 14 Jahre, 16,4 Prozent der Ehen werden nach mindestens 25 Jahren geschieden.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Er enthält lediglich statistische Informationen über Eheschließungen und Scheidungen in Niedersachsen.
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