
Berlin () – Die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung hat die Empfehlungen für die Landesstrategie für queere Sicherheit und gegen Queerfeindlichkeit beschlossen. Dies teilte die Senatsverwaltung am Freitag mit.
Der Runde Tisch „Schutz vor queerfeindlicher Hasskriminalität“ unter Leitung von Alfonso Pantisano hat damit nach 17 Monaten einen zivilgesellschaftlichen Beteiligungsprozess abgeschlossen, an dem Hunderte Menschen aus den Berliner LSBTIQ+ Communitys sowie Vertreter aus Behörden und Senatsverwaltungen teilgenommen haben.
Alfonso Pantisano äußerte sich zu den Empfehlungen: „Diese Gewalt muss aufhören. Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Queerfeindlichkeit weltweit zunimmt und die Community vielfältigen Angriffen ausgesetzt ist. Mit der Übergabe der Empfehlungen für eine „Landesstrategie für queere Sicherheit und gegen Queerfeindlichkeit“ haben wir gemeinsam einen Plan erarbeitet, wie unsere Regenbogenhauptstadt Berlin queeres Lebens besser schützen kann.“
Nach der Übergabe der Empfehlungen beginnt nun die senatsinterne Ressortabstimmung.
Ziel sei es, dem Senat eine Entscheidungsvorlage zur Abstimmung vorzulegen. Bisher gibt es auf Bundes- und Landesebene keine vergleichbare Strategie zur Bekämpfung von Queerfeindlichkeit.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Parade zum Christopher-Street-Day (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Runder Tisch "Schutz vor queerfeindlicher Hasskriminalität", Berliner LSBTIQ+ Communitys, Senatsverwaltungen.
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Berlin
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die Senatsverwaltung für Arbeit und Soziales in Berlin hat Empfehlungen für eine Landesstrategie zur Bekämpfung von Queerfeindlichkeit und zur Verbesserung der Sicherheit der LSBTIQ+-Community verabschiedet, nach einem 17-monatigen Prozess, der Hunderte Beteiligte einbezog.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die zunehmende Queerfeindlichkeit und Gewalt gegen die LSBTIQ+ Community weltweit. Die Senatsverwaltung hat in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Gruppen Empfehlungen erarbeitet, um queere Sicherheit zu fördern und gegen diese Diskriminierung vorzugehen.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die Senatsverwaltung in Berlin eine Landesstrategie zur Bekämpfung von Queerfeindlichkeit beschlossen hat, nach einem zivilgesellschaftlichen Prozess, an dem zahlreiche Mitglieder der LSBTIQ+ Community sowie Behördenvertreter beteiligt waren. Alfonso Pantisano hebt die Dringlichkeit hervor, gegen die zunehmende Queerfeindlichkeit vorzugehen, und betont, dass dies eine notwendige Maßnahme für den Schutz der queeren Gemeinschaft in Berlin ist.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Empfehlungen für eine Landesstrategie für queere Sicherheit und gegen Queerfeindlichkeit, zivilgesellschaftlicher Beteiligungsprozess abgeschlossen, Gewalt gegen die queere Community soll aufhören, Plan zum besseren Schutz der queeren Lebensweise in Berlin, Beginn der senatsinternen Ressortabstimmung, Entscheidungsvorlage zur Abstimmung an den Senat, keine vergleichbare Strategie auf Bundes- und Landesebene.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Alfonso Pantisano zitiert. Er betont, dass die Gewalt gegen die queere Community aufhören müsse und beschreibt die Empfehlungen für die Landesstrategie als gemeinsamen Plan, um queeres Leben in Berlin besser zu schützen, insbesondere angesichts der zunehmenden Queerfeindlichkeit weltweit.
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