
Berlin () – Mit Blick auf niedrige Zustimmungswerte in der Bevölkerung sieht die Bundesregierung noch einen langen Weg, das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen.
Das sei neben allen dringend politisch notwendigen Dingen „natürlich auch das Ziel“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Montag in Berlin auf Anfrage der . „Das ist aber keine Aufgabe, wo man nach 100 Tagen den Haken dran macht oder ein Kreuz dran macht, sondern das ist ein fortlaufender Prozess.“ Wirklich Vertrauen in der Gesellschaft zurückzugewinnen, das sei kein einfacher Weg, fügte Meyer hinzu. „Das war von Anfang an klar.“
Zuvor hatte eine Insa-Umfrage ergeben, dass die Mehrheit der Bevölkerung sich 100 Tage nach Amtsantritt unzufrieden mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sowie der aktuellen schwarz-roten Bundesregierung zeigt. Bei der Ampel war die Zufriedenheit zum gleichen Zeitpunkt höher.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Regierungspressekonferenz am 11.08.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Steffen Meyer, Friedrich Merz.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Bundesregierung, dts Nachrichtenagentur, Insa, Friedrich Merz, CDU, schwarz-rote Bundesregierung, Ampel
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 11.08.2025.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Berlin
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die Bundesregierung sieht angesichts niedriger Zustimmungswerte und einer unzufriedenen Bevölkerung einen langen Prozess vor sich, um das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen, wie stellvertretender Regierungssprecher Steffen Meyer betont.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis sind niedrige Zustimmungswerte der Bevölkerung zur Arbeit der neuen Bundesregierung, die 100 Tage nach Amtsantritt unzufrieden ist. Dies deutet auf Schwierigkeiten hin, das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen, was als fortlaufender Prozess angesehen wird. Die Umfrage zeigt einen Vergleich zur vorherigen Regierung, bei der die Zufriedenheit höher war.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Die Bundesregierung erkennt, dass sie ein langfristiges Vertrauen der Bürger zurückgewinnen muss, nachdem eine Umfrage Unzufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz und der aktuellen schwarz-roten Bundesregierung zeigt. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer betont, dass dies ein fortlaufender Prozess ist und keine schnelle Lösung erwartet werden kann.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Vertrauensrückgewinnung der Bürger, lange Weg zur Vertrauensbildung, Unzufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz und der schwarz-roten Bundesregierung, Vergleich zur höheren Zufriedenheit bei der Ampel-Koalition.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des stellvertretenden Regierungssprechers Steffen Meyer zitiert. Er betont, dass die Bundesregierung einen langen Weg vor sich hat, um das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen, und dass dies ein fortlaufender Prozess sei, der nicht nach 100 Tagen abgeschlossen sei.
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