Mehr als 4.300 Lehrkräfte in MV erhalten Erste-Hilfe-Ausbildung

Mehr als 4.300 Lehrkräfte in MV erhalten Erste-Hilfe-Ausbildung

Schwerin () – In Mecklenburg-Vorpommern sind im vergangenen Jahr mehr als 4.300 Beschäftigte an Schulen in Erster Hilfe aus- oder fortgebildet worden. Das teilte das Bildungsministerium am Montag mit.

Demnach erhielten 1.062 Mitarbeiter eine Grundausbildung, während 3.276 Personen eine Auffrischung absolvierten.

Bildungsministerin Simone Oldenburg (Linke) sagte: „Eine wirksame Erste Hilfe kann im Ernstfall Leben retten“. Die Maßnahmen werden in Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz oder den Maltesern durchgeführt.

Die Kurse umfassen neun Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.

An Grund- und Förderschulen sind alle Beschäftigten verpflichtet, als Ersthelfer ausgebildet zu sein. An weiterführenden Schulen gilt dies unter anderem für Sportlehrer, Naturwissenschaftslehrer und Klassenlehrer.

Die Kosten tragen je nach Beschäftigungsverhältnis die Unfallkasse MV oder das Bildungsministerium.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Desinfektionsmittel in einer Schule (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Deutsches Rotes Kreuz, Malteser, Bildungsministerium, Linke, Unfallkasse MV

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Im vergangenen Jahr wurden in Mecklenburg-Vorpommern über 4.300 Schulmitarbeiter in Erster Hilfe aus- oder fortgebildet, um im Ernstfall Leben zu retten, wobei alle Beschäftigten an Grund- und Förderschulen sowie bestimmte Lehrkräfte an weiterführenden Schulen dazu verpflichtet sind.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund für die Aus- und Fortbildung von über 4.300 Beschäftigten an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern ist das Ziel, im Ernstfall eine wirksame Erste Hilfe zu gewährleisten, die Leben retten kann. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz und den Maltesern, um die Sicherheit in Schulen zu erhöhen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird erläutert, dass die Bildungsministerin Simone Oldenburg die Bedeutung der Ersten Hilfe betont und die Maßnahmen zur Ausbildung von über 4.300 Schulbeschäftigten lobt. Die Schulung wird in Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz angeboten, was auf ein positives Engagement von Politik und Bildungseinrichtungen hinweist.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: mehr als 4.300 Beschäftigte an Schulen in Erster Hilfe aus- oder fortgebildet worden, 1.062 Mitarbeiter erhielten eine Grundausbildung, 3.276 Personen absolvierten eine Auffrischung, eine wirksame Erste Hilfe kann im Ernstfall Leben retten, alle Beschäftigten an Grund- und Förderschulen sind verpflichtet, als Ersthelfer ausgebildet zu sein, an weiterführenden Schulen gilt dies für bestimmte Lehrer, die Kosten tragen die Unfallkasse MV oder das Bildungsministerium.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bildungsministerin Simone Oldenburg zitiert. Sie sagt: "Eine wirksame Erste Hilfe kann im Ernstfall Leben retten."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur