
Düsseldorf () – Im Jahr 2024 sind in Nordrhein-Westfalen 5.590 Baulandverkäufe mit einer Gesamtfläche von rund 9,3 Millionen Quadratmetern und einem Gesamtverkaufswert von 1,7 Milliarden Euro getätigt worden. Wie das Statistische Landesamt am Dienstag mitteilte, ergibt sich daraus rechnerisch ein durchschnittlicher Kaufwert von 177,69 Euro je Quadratmeter Bauland.
Im Vergleich zum Vorjahr wurden 16,6 Prozent mehr Baulandgrundstücke veräußert. Der durchschnittliche Kaufwert lag im Jahr 2023 bei 156,87 Euro.
Den höchsten Durchschnittspreis verzeichnete der Regierungsbezirk Köln mit 230,44 Euro pro Quadratmeter, gefolgt vom Regierungsbezirk Düsseldorf mit 204,67 Euro.
Der niedrigste durchschnittliche Kaufwert in NRW wurde für den Regierungsbezirk Arnsberg mit 136,23 Euro pro Quadratmeter ermittelt.
Die überwiegende Zahl der Kauffälle entfiel auf das Wohnbauland, das eine Fläche von 4,6 Millionen Quadratmetern umfasste. Baureifes Land wurde für durchschnittlich 273 Euro veräußert.
Insgesamt wurden 2.757 Wohnbauflächen mit offener Bauweise verkauft, während geschlossene Bauweisen 1.655 Mal verkauft wurden. Die durchschnittlichen Kaufwerte lagen bei 234,13 Euro und 317,28 Euro pro Quadratmeter, respektive.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Baustelle (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Statistisches Landesamt, Regierungsbezirk Köln, Regierungsbezirk Düsseldorf, Regierungsbezirk Arnsberg
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Nordrhein-Westfalen, Regierungsbezirk Köln, Regierungsbezirk Düsseldorf, Regierungsbezirk Arnsberg.
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Im Jahr 2024 wurden in Nordrhein-Westfalen 5.590 Baulandverkäufe mit einer Gesamtfläche von etwa 9,3 Millionen Quadratmetern und einem Verkaufswert von 1,7 Milliarden Euro getätigt, was einen durchschnittlichen Kaufpreis von 177,69 Euro pro Quadratmeter ergibt, womit die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 16,6 Prozent gestiegen sind.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für den Anstieg der Baulandverkäufe in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2024 liegt vermutlich in einer steigenden Nachfrage nach Wohnraum und einer verstärkten Bautätigkeit. Diese Entwicklungen werden durch das anhaltende Bevölkerungswachstum sowie das Bedürfnis nach neuen Wohnmöglichkeiten in städtischen und vorstädtischen Gebieten unterstützt.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass im Jahr 2024 in Nordrhein-Westfalen die Verkäufe von Bauland im Vergleich zum Vorjahr um 16,6 Prozent gestiegen sind, was auf ein aktives Immobiliengeschäft hinweist. Während die Medien die steigenden Preise und Verkaufszahlen kommunizieren, ist insbesondere der hohe Durchschnittspreis von 230,44 Euro pro Quadratmeter im Regierungsbezirk Köln hervorzuheben.
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- 16,6 Prozent mehr Baulandgrundstücke im Vergleich zum Vorjahr,
- höchster Durchschnittspreis im Regierungsbezirk Köln (230,44 Euro),
- zweithöchster Preis im Regierungsbezirk Düsseldorf (204,67 Euro),
- niedrigster Kaufwert im Regierungsbezirk Arnsberg (136,23 Euro),
- 4,6 Millionen Quadratmetern Wohnbauland,
- Baureifes Land für durchschnittlich 273 Euro verkauft,
- 2.757 Wohnbauflächen mit offener Bauweise verkauft,
- 1.655 geschlossene Bauweisen verkauft,
- durchschnittliche Kaufwerte von 234,13 Euro und 317,28 Euro pro Quadratmeter für offene und geschlossene Bauweisen.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Der Fokus liegt hauptsächlich auf den statistischen Daten zu Baulandverkäufen in Nordrhein-Westfalen.
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