
Erfurt () – In Thüringen sind zum Jahresende 2024 insgesamt 242 Personen als Prostituierte gemeldet gewesen. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Dienstag mit.
Die Zahl liegt damit um 73 höher als im Vorjahr und hat sich seit 2022 mehr als verdoppelt, bleibt aber unter dem Niveau von vor der Corona-Pandemie (2019: 384).
Die meisten der gemeldeten Personen stammen aus Rumänien (54), Ungarn (40) und Bulgarien (37).
Nur etwa jede siebte angemeldete Person (35) besaß die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Altersgruppe der 21- bis 45-Jährigen stellte mit 174 Personen den größten Anteil (71,9 Prozent).
Regional konzentrieren sich die Anmeldungen auf den Kreis Gotha (75 Personen) und Erfurt (66).
Im Jahr 2024 wurden 123 neue oder verlängerte Anmeldebescheinigungen ausgestellt, die meisten für das gesamte Bundesgebiet (95,1 Prozent) und mit zweijähriger Gültigkeit.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Prostituierte (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Thüringer Landesamt für Statistik, Rumänien, Ungarn, Bulgarien, Deutschland.
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Erfurt, Thüringen, Kreis Gotha
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Zum Jahresende 2024 waren in Thüringen 242 Personen als Prostituierte gemeldet, was einen Anstieg von 73 im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, wobei die Mehrheit aus Rumänien, Ungarn und Bulgarien stammt und die Altersgruppe der 21- bis 45-Jährigen den größten Anteil ausmacht.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Anstieg der gemeldeten Prostituierten in Thüringen zum Jahresende 2024 könnte auf eine zunehmende Nachfrage sowie die Nachwirkungen der Corona-Pandemie zurückgeführt werden, die viele in die Prostitution gedrängt haben. Auch die Zuwanderung aus Ländern wie Rumänien, Ungarn und Bulgarien spielt eine Rolle, da viele Menschen aus diesen Ländern in den deutschen Sexmarkt eintreten.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Der Artikel beschreibt einen Anstieg der gemeldeten Prostituierten in Thüringen zum Jahresende 2024 und verzeichnet insbesondere einen Anstieg von ausländischen Herkunftsländern. Politische oder öffentliche Reaktionen werden jedoch nicht explizit erwähnt.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Zunahme der gemeldeten Prostituierten um 73 Personen im Vergleich zum Vorjahr, Verdopplung der Zahl seit 2022, Anzahl bleibt unter dem Niveau von 2019, die meisten gemeldeten Personen stammen aus Rumänien, Ungarn und Bulgarien, lediglich etwa jede siebte Person besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft, Altersgruppe der 21- bis 45-Jährigen stellt den größten Anteil, Anmeldungen konzentrieren sich auf den Kreis Gotha und Erfurt, 123 neue oder verlängerte Anmeldebescheinigungen im Jahr 2024, die meisten Anmeldebescheinigungen für das gesamte Bundesgebiet mit zweijähriger Gültigkeit.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Der Text bietet lediglich statistische Informationen über die Anzahl der in Thüringen gemeldeten Prostituierten und deren Herkunft, ohne Kommentierungen oder Meinungen einzubeziehen.
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