
Berlin () – Die Unionsparteien verlieren in der Wählergunst weiter an Zustimmung und liegen nur noch knapp vor der AfD.
Das meldet die „Bild“ (Dienstagausgabe) unter Berufung auf den neuen „Meinungstrend“ des Instituts Insa. Wäre demnach am kommenden Sonntag Bundestagswahl, kämen CDU und CSU auf 26 Prozent. Das ist ein Punkt weniger als in der Vorwoche und der niedrigste Stand seit Ende Mai.
Die SPD hält ihre 14,5 Prozent. Zusammen erreichen Union und SPD damit nur noch 40,5 Prozent und haben seit der Bundestagswahl (45 Prozent) rund jeden zehnten Wähler verloren. Wie die „Bild“ weiter schreibt, liegt die AfD mit unverändert 25 Prozent nur noch knapp hinter der Union. Leichte Zugewinne von jeweils einem halben Punkt gibt es bei den Grünen (elf Prozent), der Linken (zehn Prozent), dem BSW (fünf Prozent) und der FDP (vier Prozent).
Insa-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“: „Schwarz-Rot hat seit der Bundestagswahl jeden zehnten Wähler verloren. Die Mehrheit der Wähler, auch der Wähler von Union und SPD, ist in den meisten Bereichen unzufrieden mit der Politik der Bundesregierung.“
Für den Insa-Meinungstrend im Auftrag der „Bild“ wurden vom 15. bis zum 18. August 2025 insgesamt 2.010 Bürger befragt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Friedrich Merz, Hermann Binkert
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
CDU, CSU, AfD, SPD, Grüne, Linke, BSW, FDP, Insa, Bild, Hermann Binkert
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
- bis 18. August 2025
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die Unionsparteien CDU und CSU verlieren weiter an Wählerzuspruch und liegen mit 26 Prozent nur knapp vor der AfD, während die SPD stabil bei 14,5 Prozent bleibt, was zusammen einen Rückgang auf 40,5 Prozent seit der letzten Bundestagswahl bedeutet.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die zunehmende Unzufriedenheit der Wähler mit der Politik der Bundesregierung, wodurch die Unionsparteien (CDU und CSU) an Zustimmung verlieren. Die Umfrage zeigt, dass die Union nur noch knapp vor der AfD liegt und insgesamt seit der letzten Bundestagswahl an Zustimmung verloren hat.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Die Umfrage zeigt, dass die Unionsparteien weiter an Zustimmung verlieren und nur noch einen knappen Vorsprung vor der AfD haben, was die politische Unsicherheit und Unzufriedenheit mit der Bundesregierung widerspiegelt. Insa-Chef Hermann Binkert betont, dass die Mehrheit der Wähler mit der aktuellen Politik unzufrieden ist, was auf eine wachsende Distanz zwischen der Bevölkerung und den etablierten Parteien hindeutet.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: sinkende Wählergunst der Unionsparteien, CDU und CSU erreichen nur noch 26 Prozent, niedrigster Stand seit Ende Mai, Union und SPD verlieren gemeinsam rund jeden zehnten Wähler, AfD liegt nur noch knapp hinter der Union, Mehrheit der Wähler unzufrieden mit der Politik der Bundesregierung.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Insa-Chef Hermann Binkert äußert sich zur Situation der Unionsparteien: "Schwarz-Rot hat seit der Bundestagswahl jeden zehnten Wähler verloren. Die Mehrheit der Wähler, auch der Wähler von Union und SPD, ist in den meisten Bereichen unzufrieden mit der Politik der Bundesregierung."
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