
Potsdam () – Das Land Brandenburg unterstützt in diesem Jahr zwölf Projekte der Neuen Musik und des Jazz mit insgesamt 170.000 Euro. Das teilte das Kulturministerium am Dienstag mit.
Das Förderprogramm wurde 2023 in Kooperation mit dem Landesmusikrat Brandenburg gestartet und soll Komposition, Aufführung und Vermittlung von Werken fördern.
Unter den geförderten Projekten sind unter anderem die Jazzflötistin Sabine Vogel aus Potsdam, der Verein für den ausgefallenen Klang aus Potsdam-Mittelmark und die Oranienkonzerte aus Oberhavel.
Kulturministerin Manja Schüle betonte die Bedeutung der Förderung: ‚Neue Musik braucht nur Neugier und ein offenes Ohr. Brandenburg hat mit Akteuren wie der Jazzwerkstatt Peitz eine lebendige Szene.‘
Für das Jahr 2026 stehen erneut 170.000 Euro bereit.
Interessierte können sich bis zum 30. September 2025 bewerben. Der Landesmusikrat bietet vorab eine kostenlose Beratung an.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Sabine Vogel, Manja Schüle
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Land Brandenburg, Kulturministerium, Landesmusikrat Brandenburg, Jazzwerkstatt Peitz, Verein für den ausgefallenen Klang, Oranienkonzerte.
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Das Ereignis fand im Jahr 2023 statt. Der Bewerbungsschluss ist der 30. September 2025.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Oberhavel
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Das Land Brandenburg fördert in diesem Jahr zwölf Projekte der Neuen Musik und des Jazz mit insgesamt 170.000 Euro, um Komposition und Aufführung zu unterstützen, wobei die Fördermittel auch künftig bereitstehen und eine Beratung vom Landesmusikrat angeboten wird.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für die Unterstützung von zwölf Projekten der Neuen Musik und des Jazz in Brandenburg ist die Initiative des Kulturministeriums, die Komposition, Aufführung und Vermittlung zeitgenössischer Musik zu fördern. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Brandenburg, um die kulturelle Vielfalt und die aktive Musikszene in der Region zu stärken.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird die Reaktion des Kulturministeriums Brandenburg hervorgehoben, das die Unterstützung von zwölf Projekten der Neuen Musik und des Jazz mit insgesamt 170.000 Euro bekanntgab. Kulturministerin Manja Schüle unterstreicht die Bedeutung dieser Förderung für die lebendige Musikszene in Brandenburg.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Unterstützung von zwölf Projekten, Förderung von Komposition, Aufführung und Vermittlung von Werken, Bereitstellung von 170.000 Euro für 2023, Wiederholung der Förderung in 2026, Möglichkeit zur Bewerbung bis zum 30. September 2025, kostenlose Beratung durch den Landesmusikrat.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Kulturministerin Manja Schüle zitiert. Sie betont die Bedeutung der Förderung mit den Worten: "Neue Musik braucht nur Neugier und ein offenes Ohr. Brandenburg hat mit Akteuren wie der Jazzwerkstatt Peitz eine lebendige Szene."
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