
Frankfurt/Main () – Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag in den roten Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.220 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Siemens Energy und Airbus, am Ende Beiersdorf, die Deutsche Post und die Deutsche Börse.
„Die Marktteilnehmer bleiben derzeit weiterhin an den Seitenlinien stehen und warten auf weitere Handelsimpulse“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Das heute und morgen stattfindende Notenbanker-Treffen in den USA dürfte tendenziell ein Non-Event werden.“ Zu stark seien die Investoren derzeit auf die Themen Ukraine-Krieg und Inflationsentwicklung fokussiert.
„Die Stimmen von dem Treffen in Wyoming dürften lediglich schmückendes Beiwerk sein“, so Lipkow weiter. Die politische Komponente sei derzeit kaum präsent und die Einschätzung der Notenbanken zu den Inflationsentwicklungen in der EU und den USA bereits größtenteils eingepreist. „Somit bleibt dem Dax aktuell bestenfalls die Zeit für eine Kurskonsolidierung auf dem Kursniveau zwischen 23.900 und 24.350 Punkten.“
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1650 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8584 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 67,49 US-Dollar; das waren 65 Cent oder 1,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Anzeigetafel in der Frankfurter Börse |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Andreas Lipkow
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Rheinmetall, Siemens Energy, Airbus, Beiersdorf, Deutsche Post, Deutsche Börse, Notenbanker-Treffen, EU, USA
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
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An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Frankfurt/Main, USA, Wyoming.
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Der Dax fiel am Donnerstag bis zum Mittag um 0,2 Prozent auf etwa 24.220 Punkte, während die Marktteilnehmer auf Impulse von einem Notenbanker-Treffen in den USA warten, das voraussichtlich keine entscheidenden Neuerungen bringt, und der Euro leicht schwächer wurde, während der Ölpreis stieg.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Rückgang des DAX ist auf die Unsicherheit der Marktteilnehmer zurückzuführen, die auf weitere Handelsimpulse warten, insbesondere im Hinblick auf das Notenbanker-Treffen in den USA. Die aktuellen Themen wie der Ukraine-Krieg und die Inflationsentwicklung haben die Stimmung beeinträchtigt, was zu einer Konsolidierung des DAX-Niveaus führt.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die Marktteilnehmer abwartend auf Handelsimpulse reagieren und das aktuelle Notenbanker-Treffen in den USA als wenig bedeutsam einschätzen. Die politische Dimension spielt eine untergeordnete Rolle, während die Investoren weiterhin stark auf den Ukraine-Krieg und die Inflation fokussiert sind.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Dax dreht in den roten Bereich, Marktteilnehmer warten auf Handelsimpulse, Notenbanker-Treffen wird tendenziell ein Non-Event, Investoren fokussieren sich auf Ukraine-Krieg und Inflationsentwicklung, politische Komponente kaum präsent, Einschätzungen der Notenbanken größtenteils eingepreist, Dax bleibt bei Kurskonsolidierung zwischen 23.900 und 24.350 Punkten, Euro etwas schwächer, Ölpreis steigt.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Marktexperten Andreas Lipkow zitiert. Er sagt, dass die Marktteilnehmer derzeit abwartend sind und auf weitere Handelsimpulse warten. Zudem erwartet er, dass das Treffen der Notenbanker in den USA eher unbedeutend sein wird, da die Investoren stark auf den Ukraine-Krieg und die Inflation fokussiert sind.
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