CDU fordert mehr Kinderschutz nach Anstieg sexueller Gewalt

CDU fordert mehr Kinderschutz nach Anstieg sexueller Gewalt

Potsdam () – Die CDU-Landtagsfraktion Brandenburg hat angesichts steigender Fallzahlen bei Sexualdelikten an Kindern entschlossenes Handeln gefordert. Die Fraktion verwies auf das kürzlich vorgestellte Bundeslagebild 2024, das einen Anstieg der registrierten Fälle um 18 Prozent seit 2019 zeige.

Die kinderschutzpolitische Sprecherin Kristy Augustin sagte, die Zahlen seien alarmierend und machten deutlich, dass man im Kinderschutz nicht nachlassen dürfe.

Es bleibe eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Kinder und Jugendliche wirksam zu schützen – durch Prävention, konsequente Strafverfolgung und bestmögliche Unterstützung der Betroffenen.

Die CDU-Fraktion legte ein 10-Punkte-Sofortprogramm vor, das unter anderem den Ausbau von Beratungsangeboten, bessere Schutzkonzepte in und Schulen sowie den Ausbau von Childhood-Häusern und Kinderschutzambulanzen vorsieht. In Brandenburg waren im vergangenen Jahr 434 Fälle von sexuellem Missbrauch registriert worden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: CDU-Landtagsfraktion in Brandenburg (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, Bundeslagebild 2024, Kristy Augustin, Kitas, Schulen, Childhood-Häuser, Kinderschutzambulanzen

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Potsdam, Brandenburg

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Die CDU-Landtagsfraktion Brandenburg fordert angesichts eines Anstiegs der Sexualdelikte an Kindern um 18 Prozent seit 2019 ein entschlossenes Handeln und hat ein 10-Punkte-Sofortprogramm zur Verbesserung des Kinderschutzes präsentiert.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Forderungen der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg war der alarmierende Anstieg der registrierten Fallzahlen von Sexualdelikten an Kindern, der im Bundeslagebild 2024 dokumentiert wurde. Die Fraktion sieht hierin einen dringenden Handlungsbedarf im Kinderschutz und betont die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen sowie besserer Unterstützung für Betroffene.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Die CDU-Landtagsfraktion Brandenburg hat mit Besorgnis auf den Anstieg von Sexualdelikten an Kindern reagiert und fordert entschlossenes Handeln sowie ein 10-Punkte-Sofortprogramm zur Verbesserung des Kinderschutzes. Die politischen Akteure betonen die Notwendigkeit von Prävention und Unterstützung der Betroffenen, um Kinder und Jugendliche effektiv zu schützen.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anstieg der registrierten Fälle um 18 Prozent, falsche Vorurteile über Kindesmissbrauch, Alarmierung durch die Zahlen, Notwendigkeit, im Kinderschutz nicht nachzulassen, gesamtgesellschaftliche Aufgabe zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, Forderung nach Prävention, konsequente Strafverfolgung, bestmögliche Unterstützung der Betroffenen, Ausbau von Beratungsangeboten, bessere Schutzkonzepte in Kitas und Schulen, Ausbau von Childhood-Häusern und Kinderschutzambulanzen.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Kristy Augustin, der kinderschutzpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, zitiert. Sie bezeichnet die steigenden Fallzahlen als alarmierend und betont, dass im Kinderschutz nicht nachgelassen werden dürfe. Zudem hebt sie hervor, dass es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei, Kinder und Jugendliche wirksam zu schützen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
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