
Magdeburg () – Die Senioren-Union fordert von der CDU und ihrer Bundestagsfraktion, sich für ein „Recht auf analoges Leben“ einzusetzen. Behördengänge, Bankgeschäfte und Teilhabe im Alltag müssten auch ohne Internetzugang weiterhin für alle möglich sein. Das ist Thema mehrerer Anträge für die Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union in Magdeburg, die am Donnerstag beginnt.
„Wir sind in einer analogen Welt aufgewachsen, haben dort Schule, Arbeit und Alltag erlebt“, sagte der kommissarische Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Helge Benda, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Digitale Technik nutzen wir, doch sie steht nicht im Zentrum unseres Lebens.“
Zentrale Bereiche des alltäglichen Lebens wie Bankgeschäfte, Einkäufe oder der Fahrkartenkauf müssten deshalb weiterhin analog zugänglich bleiben. „Das ist Teil von Selbstbestimmung und Würde im Alter“, so Benda.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Logo der Senioren-Union (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Senioren-Union, CDU, Bundestagsfraktion, Redaktionsnetzwerk Deutschland
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist: Donnerstag, als die Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union in Magdeburg beginnt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Magdeburg
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die Senioren-Union fordert die CDU auf, ein "Recht auf analoges Leben" zu etablieren, sodass wichtige alltägliche Aktivitäten wie Behördengänge und Bankgeschäfte auch ohne Internetzugang möglich bleiben.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für das Ereignis ist die Sorge der Senioren-Union, dass der zunehmende Digitalisierungsdruck ältere Menschen ausschließt und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gefährdet. Der Appell fordert, dass grundlegende Dienstleistungen auch ohne Internetzugang verfügbar bleiben, um Selbstbestimmung und Würde im Alter zu gewährleisten.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Die Senioren-Union fordert von der CDU, sich für ein "Recht auf analoges Leben" einzusetzen, um sicherzustellen, dass wichtige alltägliche Dinge wie Behördengänge und Bankgeschäfte auch ohne Internet zugänglich bleiben. Der kommissarische Bundesvorsitzende Helge Benda betont, dass dies für die Selbstbestimmung und Würde älterer Menschen unerlässlich sei.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Zugang zu Behördengängen, Zugang zu Bankgeschäften, Teilhabe im Alltag, analoge Zugänglichkeit für zentrale Bereiche des Lebens, Selbstbestimmung im Alter, Würde im Alter.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des kommissarischen Bundesvorsitzenden der Senioren-Union, Helge Benda, zitiert. Er betont, dass digitale Technik zwar genutzt wird, aber nicht im Mittelpunkt des Lebens steht. Er fordert die Gewährleistung, dass zentrale Bereiche des Alltags, wie Bankgeschäfte und Einkäufe, weiterhin analog zugänglich bleiben, da dies Teil von Selbstbestimmung und Würde im Alter sei.
- Auffahrunfall in Sigmaringen verursacht Sachschaden - 14. Februar 2026
- Auffahrunfall auf A28 bei Hude verursacht hohen Sachschaden - 14. Februar 2026
- Polizei bereitet sich auf Aufzug und Gegenprotest in Dresden vor - 14. Februar 2026
