AfD fordert erneuten Volksentscheid für Tempelhofer Feld

AfD fordert erneuten Volksentscheid für Tempelhofer Feld

Berlin () – Der Bauexperte der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Harald Laatsch, kritisiert die Haltung von Bausenator Christian Gaebler (SPD) zur Bebauung des Tempelhofer Feldes. Gaebler hatte zuvor erklärt, für eine Bebauung sei keine neue Volksabstimmung nötig, sondern eine Gesetzesänderung durch das Parlament ausreichend.

Laatsch wirft dem Senator „Arroganz der Macht“ vor und sagte, der erklärte Wille der Berliner Bürger müsse respektiert werden.

Der Volksentscheid von 2014, der das Tempelhofer Feld vor Bebauung schützt, dürfe nur durch einen neuen Volksentscheid rückgängig gemacht werden.

Für die AfD-Fraktion stehe fest, dass der Souverän in einer Demokratie das Volk sei, auch wenn dies dem Senator nicht passe. Wer das Tempelhofer Feld bebauen wolle, müsse die Berliner Bevölkerung darüber entscheiden lassen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Abgeordnete der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

AfD, Berliner Abgeordnetenhaus, Christian Gaebler, SPD, Tempelhofer Feld

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Berlin, Tempelhofer Feld

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Der Bauexperte der AfD, Harald Laatsch, kritisiert Bausenator Christian Gaebler (SPD) für seine Position zur Bebauung des Tempelhofer Feldes und fordert eine neue Volksabstimmung, um den Willen der Berliner Bürger zu respektieren.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist der Konflikt um die Bebauung des Tempelhofer Feldes in Berlin. Bausenator Christian Gaebler (SPD) vertritt die Ansicht, dass eine Gesetzesänderung zur Bebauung ausreicht, während die AfD-Fraktion, vertreten durch Harald Laatsch, auf den Volksentscheid von 2014 verweist, der eine Bebauung ausschließt. Laatsch kritisiert die Haltung Gaeblers als respektlos gegenüber dem Willen der Bürger.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, wie der AfD-Politiker Harald Laatsch die Entscheidung von Bausenator Christian Gaebler (SPD) kritisiert, keine neue Volksabstimmung für die Bebauung des Tempelhofer Feldes anzustreben. Laatsch betont, dass die Meinung der Berliner Bürger respektiert werden müsse und fordert eine Volksabstimmung zur Rückgängigmachung des Volksentscheids von 2014.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Missachtung des Willens der Bürger, Verlust des demokratischen Souveräns, mögliche Gesetzesänderung ohne Volksabstimmung, Beeinträchtigung des Schutzes des Tempelhofer Feldes, fortdauernde politische Auseinandersetzungen.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Harald Laatsch, dem Bauexperten der AfD-Fraktion, zitiert. Er kritisiert Bausenator Christian Gaebler und wirft ihm "Arroganz der Macht" vor, da der Wille der Berliner Bürger respektiert werden müsse. Laatsch betont, dass der Volksentscheid von 2014, der das Tempelhofer Feld vor Bebauung schützt, nur durch einen neuen Volksentscheid rückgängig gemacht werden dürfe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur