
Berlin () – Die Union kann im sogenannten „Sonntagstrend“, den das Meinungsforschungsinstitut Insa jede Woche für „Bild am Sonntag“ erhebt, ihren knappen Vorsprung vor der AfD behaupten.
26 Prozent würden derzeit CDU oder CSU wählen, 25 Prozent die AfD – beide Werte unverändert zur Vorwoche. Dahinter liegt die SPD mit weiterhin 15 Prozent. Die Grünen können einen Punkt auf 12 Prozent zulegen und schieben sich damit wieder vor die Linke, die unverändert bei 11 Prozent liegt. Nicht im Bundestag vertreten wären laut der Umfrage das BSW mit 4 Prozent und die FDP mit 3 Prozent. Sonstige Parteien würden 4 Prozent wählen (minus 1).
Insa hatte für die Erhebung 1.287 Personen befragt, Umfragezeitraum war 1. bis 5. September 2025.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Klingbeil, Merz und Weidel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Lars Klingbeil, Friedrich Merz, Alice Weidel
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
CDU, CSU, AfD, SPD, die Grünen, die Linke, BSW, FDP, sonstige Parteien
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
- bis 5. September 2025
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Berlin
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Im aktuellen Sonntagstrend behält die Union mit 26 Prozent hauchdünn ihren Vorsprung vor der AfD (25 Prozent), während die SPD bei 15 Prozent und die Grünen auf 12 Prozent zulegen; die Linke bleibt bei 11 Prozent, während FDP und BSW nicht im Bundestag vertreten wären.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses ist die wöchentliche politische Meinungsumfrage des Instituts Insa, die die aktuellen Stimmenanteile der Parteien in Deutschland ermittelt und die Veränderungen im politischen Meinungsbild widerspiegelt. In diesem Fall bleibt die Union leicht vor der AfD, während die anderen Parteien ebenfalls kleine Veränderungen in ihrer Wählergunst zeigen.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die Union ihren knappen Vorsprung vor der AfD im aktuellen "Sonntagstrend" behaupten kann, während die SPD und die Grünen stabile oder leicht veränderte Werte aufweisen. Medienpräsentation und Meinungsumfragen zeigen demnach ein unverändertes Wählerverhalten im Vergleich zur Vorwoche.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Union kann knappen Vorsprung vor AfD behaupten, CDU/CSU 26 Prozent, AfD 25 Prozent, SPD 15 Prozent, Grüne 12 Prozent, Linke 11 Prozent, BSW nicht im Bundestag mit 4 Prozent, FDP nicht im Bundestag mit 3 Prozent, sonstige Parteien 4 Prozent (minus 1).
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich Umfrageergebnisse des Meinungsforschungsinstituts Insa dargestellt.
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